Essen

Zu gut für die Tonne

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Seit diesem Semester läuft in der Hauptmensa ein Pilotprojekt mit dem gemeinnützigen Verein »foodsharing«. Freiwillige Helfende holen nach dem Mittagsgeschäft übrig gebliebene Lebensmittel ab und verteilen sie weiter. Das Projekt ist erfolgreich gestartet. Wir möchten das Projekt im kommenden Jahr auf weitere Mensen ausweiten, es fehlen aber freiwillige Helfende.

In unseren Mensen produzieren wir frisch und bedarfsorientiert, um Lebensmittelabfälle möglichst zu vermeiden. –Aber ganz gelingt das natürlich nicht.  In der Hauptmensa gehen die Lebensmittelreste daher seit diesem Semester an Helfende von »Foodsharing«. Das ist ein ehrenamtliches Netzwerk, das sich darauf fokussiert Lebensmittel zu retten, bevor diese in der Tonne landen. Und diese dann weiter verteilt. Grundsätzlich kann jede*r beim »foodsharing« mitmachen. Als Retter*innen oder Abnehmer*innen von Lebensmitteln. Die sogenannten »Foodsaver« übernehmen dabei die Verantwortung für die Lebensmittel, bis diese am Zielort eintreffen. Die »Foodsaver« sind dabei in der Regel mit dem Lastenrad unterwegs. Schließlich spielt auch bei Transportwegen das Thema Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle.

Wir finden das Projekt sehr gelungen und möchten es gerne auf weitere Mensen ausweiten. Und haben dazu auch schon beim Verein angefragt. Leider fehlen aktuell aber freiweillige Helfer*innen, die die Lebensmittel abholen und verteilen könnten.

Habt ihr Lust euch einzusetzen?

Engagiert euch für die Wertschätzung von Lebensmitteln und macht euch bei »foodsharing« schlau:

https://foodsharing.de/

Wir würden uns sehr freuen, wenn sich bald weitere »Foodsaver« finden und wir das Projekt auch in unseren Mensen weiter ausbauen können.

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