ChatGPT und andere KI-Anwendungen können schnell einen ersten Überblick geben. Doch die Antworten sind nicht immer verlässlich. Unsere Sozialberaterinnen erleben derzeit häufiger, dass Studierende mit Informationen in die Beratung kommen, die veraltet, unvollständig oder schlicht falsch sind.
Das Problem: KI-Anwendungen formulieren ihre Antworten häufig sehr überzeugend, auch dann, wenn genannte Unterstützungsangebote gar nicht mehr existieren oder nie existiert haben. Gerade bei Fragen zur Studienfinanzierung, zu Sozialleistungen oder zu persönlichen Notlagen können falsche Informationen jedoch weitreichende Folgen haben.
Jede Situation ist anders. Unsere Sozialberaterinnen hören zu, klären gemeinsam mit euch, welche Möglichkeiten infrage kommen, und vermitteln bei Bedarf an weitere Anlaufstellen. Die Beratung ist vertraulich und kostenfrei. Deshalb gilt: Nutzt ChatGPT gern für eine erste Orientierung, aber verlasst euch bei wichtigen Entscheidungen nicht allein darauf. Fragt im Zweifel direkt bei uns nach. Wir beraten euch gern.
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