Nachhaltigkeit

Umwelt und Nachhaltigkeit sind uns wichtig. Nicht nur, aber besonders in der Gastronomie. Deswegen arbeiten wir ständig daran, unsere Lebensmittel so regional und nachhaltig wie möglich einzukaufen und anzubieten und so wenig Müll wie möglich zu produzieren.

In unseren Mensen wird »Natürlich frisch« gekocht. Das heißt, wir produzieren unser Essen selbst aus überwiegend frischen Zutaten. Bei uns gibt es nur selten Fertig- und Convenienceprodukte, und wir verzichten – wo immer es geht – auf Zusatzstoffe.

Eier aus Käfighaltung  kommen bei uns nicht auf den Tisch. Die Kartoffeln stammen aus regionaler Produktion und beim Fisch verwenden wir größtenteils Produkte aus nachhaltiger Fischerei.

Nicht immer können wir auf regionale Anbieter zurückgreifen, da wir bei bis zu 50.000 Essen pro Woche große Mengen an Lebensmitteln benötigen. Aber wir versuchen es, wo wir können.

Wir unterstützen eine nachhaltige und zertifizierte Fischerei und kaufen bevorzugt Fische und Meerestiere aus bestandsschonendem Fang oder Zucht.

Pasta und Spätzle kommen bei uns hausgemacht auf den Tisch. Unsere Pasta wird aus Hartweizengrieß gemacht, ganz ohne Ei – und ist damit, je nachdem, was du gerne dazu isst, ein gute vegane oder vegetarische Alternative auf dem Speiseplan.

Wir finden fleischlose Ernährung gut und unterstützen unsere Gäste mit einer vielfältigen Auswahl an vegetarischen Gerichten. Mindestens eine vegetarische Alternative ist täglich auf dem Speiseplan dabei.

Auch wer sich vegan ernährt, wird in unseren Mensen und Cafeterien täglich fündig. Achtet auf das »Vegan«-Label auf dem Speiseplan und nutzt den Speiseplan-Filter. Wichtig: Es gibt Gerichte, die auf Wunsch vegan sind, wenn eine extra gereichte Zutat tierischen Ursprungs bei der Ausgabe weggelassen wird (zum Beispiel ein Klacks Sauerrahm bei einer Suppe oder geriebener Käse bei Nudelgerichten). Wunder dich also nicht, wenn ein Gericht gleichzeitig die Kennzeichnungen für »vegan« und für »enthält Milchprodukte« trägt – du hast die Wahl!

Unser vielfältiges vegetarisches und veganes Angebot verbessert die Klimabilanz unseres Speiseangebots. Rund 60Prozent unseres Angebots sind inzwischen vegetarisch oder vegan. Täglich findet sich mindestens ein veganes Gericht auf dem Speiseplan.

Rund ein Fünftel aller Treibhausgasemissionen in Deutschland wird durch die Ernährung verursacht. Wir wollen dazu beitragen, diese Emissionen zu reduzieren. Darum gibt es seit Juni 2021 den Klimateller in unseren Mensen.

Gerichte, die 50 Prozent weniger Emissionen als der Durschnitt herkömmlicher Gerichte verursachen, werden als »KlimaTeller« auf unserem Speiseplan ausgewiesen. Unsere Rezepturen werden hierfür in einer Datenbank vom »KlimaTeller« und dem Betreiber eaternity geprüft. So findet der »KlimaTeller« fast täglich seinen Weg auf unseren Speiseplan.

Gäste, die klimafreundlich essen möchten, können den »KlimaTeller« einfach finden. Vor Ort in den Mensen ist er durch Schilder mit dem Logo des »KlimaTeller« gekennzeichnet. Oder in der »StudiFutter-App« den Filter »KlimaTeller«setzen und Gerichte finden. Klimaschutz fängt schon auf dem Teller an.

Mehr Infos zum »KlimaTeller« gibt es auf der Website.

 

Auch gut für die persönliche Klimabilanz – der Umstieg von Kuh- auf Hafermilch. Die schneidet bei der CO2-Bilanz deutlich besser ab. Wir unterstützen unsere Gäste dabei: In all unseren Betrieben gibt es schon jetzt die Möglichkeit, den normalen Kaffee mit Hafermilch zu bekommen. Ganz ohne Aufschlag. Auch die Spezialitätenmaschinen stellen wir nach und nach um. So gibt es in der Mensa Garbsen und Mensa Caballus jetzt zum Beispiel auch Cappuccino und Latte Macchiato mit Hafermilch. Weitere Betriebe werden folgen.

Wir finden: Das Bewusstsein für eine nachhaltige Ernährung weiter zu etablieren, ist wichtig.  Daher beteiligen wir uns aktiv an den Nachhaltigkeitswochen der Hochschulen, indem wir unsere Speisepläne anpassen und uns an individuellen, hochschul- oder standortspezifischen Projekten beteiligen.

Darüber hinaus initiieren wir auch eigene Aktionen. Wie zum Beispiel unseren Mensa-Wettbewerb zum Veganuary 2024: »Deine Mensa! Deine Entscheidung. Probier´s mal vegan«. Mehr Infos zur Aktion gibt es auf unserer Kampagnenwebsite

Habt ihr auch eine Idee für eine Aktion? Sprecht uns gerne an: info@studentenwerk-hannover.de 

Müll vermeiden

Umwelt und Nachhaltigkeit sind uns wichtig. Deswegen arbeiten wir ständig daran, so wenig Müll wie möglich zu produzieren.

»To Go« bieten wir unsere Speisen und Getränke deshalb inzwischen ausschließlich in Mehrwegpfandlösungen an.

Damit keine unnötigen Lebensmittelabfälle entstehen, produzieren wir frisch und bedarfsorientiert.

Anfallende Speisereste werden fachgerecht entsorgt. Dazu sind wir gesetzlich verpflichtet. Die Abfälle werden abgeholt und einer Biogasanlage zugeführt, die daraus Strom erzeugt.

In der Hauptmensa holen Helfer*innen der Organisation »Foodsharing« die Essensreste vom Mittagsgeschäft ab. Wir möchten diese Kooperation gerne auf weitere Standorte ausweiten, allerdings fehlt es dazu aktuell an freiwilligen Helfer*innen auf der Seite von »Foodsharing«.

Du möchtest helfen, mach dich schlau!

Einweg-Pappbecher »to go« sind unseren Mensen und Cafeterien Geschichte. In unseren Betrieben setzen wir auf:

Und natürlich können Gäste auch jederzeit ihren eigenen sauberen Mehrwegbecher mitbringen und befüllen lassen.

 

Für »Besseresser« gibt es in unserem Mensen Essen to go in der praktischen Mehrweg-Schale. Unsere Mehrweg-Schalen kosten sieben Euro Pfand und sind: BPA-frei, lebensmittelecht, spülmaschinenfest, gefrierfachgeeignet, mikrowellengeeignet (nur die Schale). So geht Mensa to go so ganz ohne schlechtes Gewissen und Verpackungsmüll.


Natürlich können unsere Gäste auch ihre eigenen Mitnahme-Boxen mitbringen.

Wichtig ist nur, darauf zu achten, dass alles, was in den Mensen gewogen werden muss, erst auf einen Teller muss, damit es an der Kasse richtig ausgewogen werden kann. Im Anschluss kann dann zum Beispiel auch der »Salat to go« in der Box verpackt werden.

 

Auch unsere beliebten herzhaften und süßen Cups bieten wir mittlerweile in Mehrweg-Cups an. Die Becher kosten sieben Euro Pfand, sind lebensmittelecht und spülmaschinenfest.

Bitte beachtet, dass ihr das Etikett abzieht, bevor der Cup gewaschen wird.

Unserer Brötchen und Backwaren bieten wir nur noch unverpackt auf einem Teller an. Wer sein Brötchen mitnehmen möchte, kann auf die ausgelegten Tüten vor Ort zurückgreifen.

Gut zu wissen: Bei den ausliegenden Plastiktüten handelt es sich um Restbestände, die wir im Sinne der Nachhaltigkeit erst einmal aufbrauchen. Langfrsitig steigen wir an allen Standorten auf Papiertüten um.

2023 haben wir eine Kooperation mit Foodsharing gestartet, so dass Lebensmittelreste nach dem Mittagsgeschäft durch Lebensmittelretter*innen von Foodsharing abgholt und weiter verteilt werden können. Nach dem erfolgreichen Start der Partnerschaft in der Hauptmensa wollen wir das Modell 2024 auch an anderen Standorten etablieren. Seit Februar 2024 kommen die Foodsharer*innen auch in die Mensa Campus Linden und die Contine. Eine weitere Testphase dazu läuft aktuell auch in der Sprengelstube. 

Der Verein »foodsharing« ist immer auf der Suche nach freiweilligen Helfer*innen, die die Lebensmittel abholen und verteilen können.

Habt ihr Lust euch einzusetzen? Engagiert euch für die Wertschätzung von Lebensmitteln und macht euch bei »foodsharing« schlau!

Du hast Fragen? Kein Problem, wir sind für dich da!

Ökotrophologie

Callinstraße 23
30167 Hannover

(0511) 76-88 909

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