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Gute Gründe gegen BAföG? – Gibt es nicht!

Stell jetzt einen BAföG-Antrag!

Hast du schon einen BAföG-Antrag gestellt? Nein? Gehörst du vielleicht auch zu den Studierenden, die immer einen »guten« Grund haben, das nicht zu tun? Vielleicht ist dein Grund gegen einen BAföG-Antrag einer von den dreien, die wir immer wieder zu hören bekommen. Deswegen haben wir dir die drei häufigsten Gründe gegen einen BAföG-Antrag – und warum sie eigentlich keine Gründe sind – zusammengestellt.

Nummer eins: BAföG ist zu kompliziert

Wir geben zu: Ganz einfach ist ein BAföG-Antrag nicht. Daher ist es gut, dass es so viele Hilfestellungen gibt.

Der Antragsassistent des Bildungsministeriums verrät dir zum Beispiel, welche Unterlagen du brauchst. Probier es gleich mal aus.

Unsere Kolleginnen und Kollegen in der BAföG-Abteilung stehen dir bei Fragen rund um den Antrag mit Rat und Tat zur Seite. Alle wichtigen Kontaktdaten findest du auf unserer BAföG-Seite.

Und: Direkt beim Antragstellen helfen unsere BAföG-Antrag-Erklär-Videos. Die sagen dir Zeile für Zeile, was wo eingetragen werden muss. Da bleiben keine Fragen offen!

So klappt’s einfach mit dem BAföG-Antrag!

Nummer zwei: Ich will keine Schulden machen

Das bekommen die meisten von uns von klein auf eingetrichtert: »Mach keine Schulden und halt deine Finanzen in Ordnung«. Warum du fürs BAföG eine Ausnahme machen solltest? Ganz einfach: weil es sich lohnt!

BAföG ist geschenktes Geld. Die Hälfte des BAföG, das du bekommen kannst, ist geschenkt, die andere Hälfte ein zinsloses Darlehen.

Ein Darlehen ohne Zinsen ist schon super. Aber es kommt noch besser: Mit mehr als 10.010 Euro kannst du dich gar nicht verschulden. Egal, wie viel BAföG du bekommst.

Beispiel:

Du bekommst während deines Bachelorstudiums den Höchstsatz von 861 Euro im Monat. Sind für 36 Monate rund 31.000 Euro. Davon musst du aber maximal 10.010 Euro zurückzahlen!

Das heißt, du hast 20.000 Euro für dein Studium geschenkt bekommen!

Aber die Schulden musst du trotzdem zurückzahlen? Ja, musst du – aber ganz entspannt. Du musst erst fünf Jahre nach Studienabschluss anfangen, deine BAföG-Schulden zurückzuzahlen. Da hast du bestimmt schon einen super Job und gutes Einkommen. Wenn nicht, gibt es die Möglichkeit, dass du die Schulden erst später begleichst. Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass du auch nach 20 Jahren deine BAföG-Schulden nicht zurückzahlen kannst, können dir die Schulden komplett erlassen werden.

Nummer drei: Meine Eltern verdienen zu viel

Bist du dir da wirklich sicher? Bei der Berechnung deines BAföG-Satzes spielen viele Faktoren eine Rolle, sodass pauschale Aussagen schwierig sind. Zum Beispiel steigen deine Chancen auf BAföG, wenn du Geschwister hast und dieses sich ebenfalls in einer Ausbildung befinden.

Wie immer gilt: Probieren geht über Studieren – lass dich von uns beraten!

Immer noch unentschlossen? Dann probier doch mal den BAföG-Rechner von »Studis Online« aus:

www.bafoeg-rechner.de/Rechner

Wir haben dich überzeugt?

 

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