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Neuer Wohnraum für Studierende

Richtfest des Studentenwohnheims »Haus am Berggarten«

Wo im Frühjahr nur ein leerer, erdiger Platz zu sehen war, erstrecken sich jetzt schon vier miteinander verbundene Gebäude im Rohbau. Das Studentenwerk Hannover baut ein neues Wohnheim mit 184 Plätzen. Auch dank der Leibniz Universität, die dem Studentenwerk das 4.500 Quadratmeter große Grundstück an der Haltenhoffstraße überlassen hat.

Gerade mal für 5,9 Prozent der Studierenden gibt es in Hannover einen Wohnheimplatz. Das ist viel zu wenig für einen so nachgefragten Studienstandort mit 50.000 Studierenden. Daher engagiert sich das Studentenwerk dafür, neuen und vor allem bezahlbaren Wohnraum für Studierende zu schaffen. Der Neubau des »Haus am Berggarten« ist dabei ein wichtiger Meilenstein und das vierte Wohnheim-Projekt, das das Studentenwerk innerhalb der vergangenen vier Jahre gemeinsam mit ACMS Architekten aus Wuppertal realisiert. Gefördert wird das Projekt vom Land Niedersachsen mit einem zinslosen Darlehen von 13,8 Millionen und einem Zuschuss von 4,2 Millionen Euro.
 
Das Studentenwerk Hannover dankte jetzt den am Bau beteiligten Handwerkern für die geleistete gute Arbeit. Gemeinsam mit Gästen aus Politik, Hochschulen und Verwaltung wurde der Baufortschritt mit einem traditionellen Richtfest gefeiert.

Olaf Lies, der Niedersächsische Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, betonte in seinem Grußwort: »Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum ist groß. Jeder zusätzliche Wohnheimplatz und jede zusätzliche Wohnung für Studierende ist sehr willkommen und entlastet den allgemeinen Wohnungsmarkt. Das Studentenwerk Hannover leistet mit diesem Projekt einen wichtigen Beitrag.«

Neben den studentischen Wohnheimplätzen entsteht im Erdgeschoss des Hauses auch ein neuer Lernraum für die Universität. Rund 50 Studierende können dort in Zukunft in Ruhe lernen. »Vor gut zwei Jahren hat die Leibniz Universität dem Studentenwerk das Grundstück in der Haltenhoffstraße per Erbbaurecht zur Verfügung gestellt, um so ein Zeichen gegen die Wohnungsnot zu setzen und einem der dringendsten Probleme der Studierenden aktiv zu begegnen. Wir haben uns ganz bewusst zu diesem Schritt entschlossen, obwohl insgesamt nur wenige Erweiterungsflächen für die Campi der Leibniz Universität in der Nordstadt zur Verfügung stehen«, erklärte der Präsident der Leibniz Universität Hannover, Prof. Dr. Volker Epping in seiner Ansprache. »Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zu unterstützen wird auch in den nächsten Jahren eines unserer zentralen Anliegen sein.«

Michael Knüppel, Hauptabteilungsleiter und Vertreter des Geschäftsführers des Studentenwerks Hannover, freut sich über das Vorankommen an der Haltenhoffstraße und die sehr gute Zusammenarbeit mit der Universität Hannover: »Ich finde es großartig, dass die Universität uns dieses Grundstück überlassen hat, um neuen studentischen Wohnraum zu schaffen. Die Kombination ›Wohnen‹ und ›Lernen‹ hat sich schon in unserem Wohnheim ›Am Georgengarten‹ bewährt. Darüber hinaus freue ich mich natürlich auch über die finanzielle Unterstützung des Landes Niedersachsen, ohne die preisgünstiger Wohnraum nicht möglich wäre, und hoffe, dass in Zukunft die Förderung von neuem studentischen Wohnraum, aber auch die Sanierung von alten Wohnheimen, ausgebaut und verbessert wird.«

 

 

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