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Reaktion auf Einigung von Bund und Ländern

... zur Finanzierung der drei großen Wissenschaftspakte

Die niedersächsischen Studentenwerke begrüßen die Einigung von Bund und Ländern zur Finanzierung der drei großen Wissenschaftspakte im Rahmen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz heute in Berlin. Zugleich mahnen Sie an, dass das Land Niedersachsen auch die sozialen Rahmenbedingungen der Studierenden im Blick behalten muss. Die Studentenwerke fordern eine finanzielle Planungssicherheit, die den gestiegenen Kosten und den erhöhten Ansprüchen Rechnung trägt.

Professor Dr. Jörg Magull, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der niedersächsischen Studentenwerke macht deutlich, dass der »Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken« nur dann wirken könne, wenn das Geld der Studierenden für den Alltag reiche: »Eine Studentin, die für ihren Lebensunterhalt arbeiten muss, kann sich nicht auf ihr Studium konzentrieren. Der nützt dann auch eine exzellente Lehre nur wenig.«

Die Finanzhilfe des Landes für die Studentenwerke wurde zuletzt 2014 moderat angehoben. Das hat dazu geführt, dass deren Anteil an der Gesamtfinanzierung der Studentenwerke nur noch weniger als 10% beträgt. Dazu Magull: »Auf Dauer ist das kein tragbarer Zustand. Das Land muss seiner Verantwortung gerecht werden.« Auch in anderen Bereichen fehle die Finanzierung des Landes. Zum Beispiel gebe es trotz entsprechender Ankündigungen bislang keine Zuschüsse zu den dringend notwendigen Sanierungen älterer Wohnheime.

 

 

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