Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Limettenpresse
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Re: Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Beitrag von Limettenpresse »

Arbeiten gehen soll helfen!

Rum_Capitano
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Re: Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Beitrag von Rum_Capitano »

Aber dann bitte praktische Arbeit und nicht auf Twitter "Bildungsarbeit leisten" iks deh

mirschmecktdas
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Registriert: Mo 26. Okt 2020, 11:00

Re: Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Beitrag von mirschmecktdas »

hey hey hey... mach erstmal deine Hausaufgaben... Bevor du hier mit irgendwelchen zusammenhangslosen Zahlen um dich wirfst solltest du erstmal kurz nachdenken. Sicherlich spiegeln Vegetarier nicht die Mehrheit, das stimmt. Vor allem nicht im geistigen Trailerpark Deutschlands Hannover .... so eine enorme Masse an rückständigem Hinterwäldlertum ist wirklich kaum sonst wo zu finden...
Jedenfalls solltest du dir erstmal vor Augen führen um welchen sozialen Kontext es hier geht. Das Studentenwerk versorgt mehrheitlich Studierende und unter Studierenden sind weitaus mehr Vegetarier als in der breiten Bevölkerung, welche du hier als Referenz anführst.

https://de.statista.com/statistik/daten ... tellungen/
feinschmecker21 hat geschrieben:
Do 10. Sep 2020, 15:48
Laut Statistischem Bundesamt (Quellen: https://de.statista.com/statistik/daten ... egetarier/ und https://de.statista.com/statistik/daten ... r-veganer/) sind 6,5% der Menschen in Deutschland Vegetarier und 1.13% Veganer. 93.5% ist für mich die große Mehrheit.

Die 1.13% schreien nur immer sehr laut, weshalb man denken könnte, es wären deutlich mehr. Ähnliche Phänomene hat man ja auch bei Verschwörungstheoretikern, Nazis und ähnlichen, die häufig Diskussionen im Netz dominieren. Ich will hier auf keinen Fall Veganismus damit gleichsetzen, nur darauf aufmerksam machen, dass es sich dabei um eine sehr kleine Gruppe handelt.

feinschmecker21
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Re: Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Beitrag von feinschmecker21 »

An der Grundaussage ändert das dennoch nicht allzu viel, denn die weiterhin sehr große Mehrheit der Studenten ernährt sich nicht vegetarisch laut dieser Erhebung. Über vegane Ernährungsweise finde ich dort keine Angabe, ich würde aber davon ausgehen, dass es sich um noch einmal deutlich weniger als die ca. 22% handeln wird.

Ich sehe damit keine Widerlegung meiner Aussage, dass es sich um eine kleine (weniger als 1/4, bei Veganern vermutlich noch deutlich weniger) Gruppe handelt.

certified_baller
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Registriert: Mi 11. Nov 2020, 12:38

Re: Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Beitrag von certified_baller »

feinschmecker21 hat geschrieben:
Do 29. Okt 2020, 18:36
An der Grundaussage ändert das dennoch nicht allzu viel, denn die weiterhin sehr große Mehrheit der Studenten ernährt sich nicht vegetarisch laut dieser Erhebung. Über vegane Ernährungsweise finde ich dort keine Angabe, ich würde aber davon ausgehen, dass es sich um noch einmal deutlich weniger als die ca. 22% handeln wird.

Ich sehe damit keine Widerlegung meiner Aussage, dass es sich um eine kleine (weniger als 1/4, bei Veganern vermutlich noch deutlich weniger) Gruppe handelt.
Realrap erstens sind 1/4 der Studenten keine kleine Gruppe. Zweitens würden Preisunterschiede eventuell noch mehr Studenten motivieren, sich fleischlos zu ernähren. Drittens zahlst du auch unterschiedliche Preise für fleischlose und Fleischgerichte, das ist hier dasselbe Prinzip. Der einzige Punkt gegen getrennte Preise ist, dass es etwas unübersichtlicher wäre die Mensa Karte zu lesen, aber da wir die Bildungselite sind, bekommt man das wohl hin. Facts.

ClemensVII
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Registriert: Mi 11. Nov 2020, 13:04

Re: Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Beitrag von ClemensVII »

Zunächst freu ich mal, daß es im Caballus wieder warmes Essen gibt. Danke an das Stundentenwerk.
Zur Zeit gelten 2% der deutschen Bevölkerung als Veganer und Vegetarier kommen auf 10%, das ist eine Minderheit.
Ich möchte gerne Essen zu fairen Preisen und nicht vom Studentenwerk "erzogen" werden. Das ist nicht deren Aufgabe und das sehen die wohl ähnlich. Die Preisgestaltung bei den Getränken wundert mich ehrlich gesagt mehr, wenn man sich die Preise der Milch zu Wasser und den Durstlöscher anschaut. Das Studentenwerk tut schon genug, um es möglichst vielen recht zu machen und man muß ja nicht in die Mensa gehen, wenn einen das Angebot nicht gefällt. Und zuletzt wäre es für mich glaubhafter zu glauben daß sie zur Bildungselite gehören, wenn sie nach dem Studium zumindest den Dreisatz beherrschen würden. Da habe ich ich in unserem Institut schon soviel haarsträubendes mitbekommen, daß ich bei dem Begriff laut auflachen mußte.
Schönen guten Tag und guten Hunger weiterhin

Limettenpresse
Beiträge: 6
Registriert: Fr 9. Okt 2020, 15:21

Re: Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Beitrag von Limettenpresse »

Bier hat geschrieben:
Do 10. Sep 2020, 11:15
Hier sollte das Studentenwerk erst ein mal das Essen etwas kostenorientierter bepreisen, damit Vegetarier und Veganer nicht die Kosten der Fleischesser mittragen müssen [...]
certified_baller hat geschrieben:
Mi 11. Nov 2020, 12:54
[...]Zweitens würden Preisunterschiede eventuell noch mehr Studenten motivieren, sich fleischlos zu ernähren. Drittens zahlst du auch unterschiedliche Preise für fleischlose und Fleischgerichte, das ist hier dasselbe Prinzip.[...]
Das Studentenwerk wird sowohl durch das Land als auch durch alle Studenten stark bezuschusst, ansonsten wären Preise von 2,00€ für ein komplettes Mittagsgericht nicht machbar. D.h. alle Nicht-Vegetarier, die nicht in die Mensa gehen, subventionieren die vegetarischen Gerichte mit, höre davon keinen sich beschweren. Heißt auch, dass alle nörgelnden Vegetarier / Veganer keine Fleischgerichte mitbezahlen sondern im Zweifel nur etwas weniger subventioniert werden.

Wem übrigens die 2€ (Eintopf etc. noch günstiger, derzeit auch noch auf alles 30% Corona-Rabatt) zu viel sind für ein Mittagsessen, der hat scheinbar keine große Wertschätzung für Essen / Nahrung im Allgemeinen. Im Zweifel gibt es auch die Möglichkeit beim Asta einen Zuschuss zu beantragen wenn man in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Ansonsten gilt nach wie vor:
Limettenpresse hat geschrieben:
Fr 9. Okt 2020, 15:24
Arbeiten gehen soll helfen!
Ansonsten mehr um die eigenen Dinge kümmern und nicht anderen krampfhaft die eigene, bescheidene Ideologie aufzwingen wollen.

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