Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Bier
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Registriert: Do 10. Sep 2020, 11:09

Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Beitrag von Bier »

Wie kann es eigentlich sein, dass man für Nudeln mit Tomatensauce genau so viel zahlt wie für Nudeln mit Kalbsragout (2,00€!!) ?!

Hier sollte das Studentenwerk erst ein mal das Essen etwas kostenorientierter bepreisen, damit Vegetarier und Veganer nicht die Kosten der Fleischesser mittragen müssen und des Weiteren mal Anfangen ein bisschen mehr Verantwortung durch ein nachhaltigeres Angebot zu übernehmen...

Bild

feinschmecker21
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Registriert: Mo 23. Sep 2019, 14:30

Re: Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Beitrag von feinschmecker21 »

Es zwingt dich doch keiner, dort zu essen. Per Mischkalkulation versucht man eben die Preise für alle Gerichte relativ gleichmäßig zu halten und ich denke mal, die sehr große Mehrheit freut sich darüber.

Dein Bild sieht nach einem leckeren Schnitzel aus ;)

Bier
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Registriert: Do 10. Sep 2020, 11:09

Re: Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Beitrag von Bier »

feinschmecker21 hat geschrieben:
Do 10. Sep 2020, 12:35
Es zwingt dich doch keiner, dort zu essen. Per Mischkalkulation versucht man eben die Preise für alle Gerichte relativ gleichmäßig zu halten und ich denke mal, die sehr große Mehrheit freut sich darüber.

Dein Bild sieht nach einem leckeren Schnitzel aus ;)
Fast alle modernen Kantinen in denen ich bisher gegessen habe versuchen gesünderes und umweltfreundlicheres Essen durch den Preis stärker zu promoten... Wieso sollte die Kantinen hier an der Uni eine Ausnahme sein?

Ausserdem basiert deine Aussage, dass "die sehr große Mehrheit" sich darüber freut lediglich auf deiner Meinung und nicht auf der Realität.

feinschmecker21
Beiträge: 4
Registriert: Mo 23. Sep 2019, 14:30

Re: Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Beitrag von feinschmecker21 »

Laut Statistischem Bundesamt (Quellen: https://de.statista.com/statistik/daten ... egetarier/ und https://de.statista.com/statistik/daten ... r-veganer/) sind 6,5% der Menschen in Deutschland Vegetarier und 1.13% Veganer. 93.5% ist für mich die große Mehrheit.

Die 1.13% schreien nur immer sehr laut, weshalb man denken könnte, es wären deutlich mehr. Ähnliche Phänomene hat man ja auch bei Verschwörungstheoretikern, Nazis und ähnlichen, die häufig Diskussionen im Netz dominieren. Ich will hier auf keinen Fall Veganismus damit gleichsetzen, nur darauf aufmerksam machen, dass es sich dabei um eine sehr kleine Gruppe handelt.

Rum_Capitano
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Registriert: Do 23. Jan 2020, 15:01

Re: Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Beitrag von Rum_Capitano »

Wann kommt die Kuh auf den Grill???

IsaacNussbaum
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Registriert: Do 10. Sep 2020, 16:51

Re: Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Beitrag von IsaacNussbaum »

der boi is so ein dude er fooded nur highend premium kobe beef
tomatos verbrauchen zu viel sonne und wasser ist nicht gut fürs klima

Rum_Capitano
Beiträge: 4
Registriert: Do 23. Jan 2020, 15:01

Re: Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Beitrag von Rum_Capitano »

Schnitzels for Future

Findus
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Registriert: Mo 31. Aug 2020, 10:55

Re: Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Beitrag von Findus »

Wie sich hier die Dudes schon wieder angegriffen fühlen, weil sie Angst um ihr Kulturgut haben - das Fleischessen. Und sich dann hier mit Plattitüden supporten...

ZwiebelZoro
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Registriert: Do 3. Sep 2020, 12:47

Re: Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Beitrag von ZwiebelZoro »

Bier und Gourmet97, ich gehe da voll mit super Vorschläge!!

Ich möchte hier nochmal betonen, dass es keinen Grund dafür gibt die legitimen Anliegen nach günstigem Essen für Studierende, nachhaltigeren Essen und einem besseren Angebot für Menschen die nicht bei jeder Mahlzeit Fleisch essen müssen,
zu diffamieren.

Bis dahin, halbe Hähnchen in der Mensa gehören abgeschafft!

informatiker
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Registriert: Mo 16. Sep 2019, 10:30
Wohnort: Nordstadt

Re: Babykuh so viel Wert wie Tomaten?

Beitrag von informatiker »

Sehe ich auch so, man könnte das preislich auf jeden Fall mal würdigen.
Studierende, die wirklich auf jeden Cent achten müssen, hätten damit noch eine Möglichkeit mehr Geld zu sparen und müssten nicht das Fleischgericht anderer Leute mitfinanzieren.

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