Direkt zu den Speiseplänen

...

www.studentenwerk-hannover.de Logo StwH

Sie befinden sich in der Pfadnavigation
Zum Inhalt springen
Start > Essen & Trinken > Mehr Mehrweg 

Mehr Mehrweg

Die häufigsten Einwegverpackungen in unseren Mensen und Cafeterien ... und was wir (und Sie) dagegen tun (können).

Der Kaffeebecher to go

In all unseren Mensen und Cafeterien gibt es den Einweg-Pappbecher »to go«, wahlweise mit Plastikdeckel.

So verbrauchen wir weniger:

Das Studentenwerk Hannover bietet mit dem »KeepCup« einen praktischen Mehrwegbecher mit Deckel zum Selbstkostenpreis von 9,50 Euro an. Beim Kauf des Bechers gibt es das erste Heißgetränk gratis!

Gäste können jederzeit ihren eigenen sauberen Mehrwegbecher mitbringen und befüllen lassen.

Um einen Anreiz zu schaffen, auf die Einwegbecher zu verzichten, gibt es auf jedes Heißgetränk im Mehrwegbecher 10 Cent Rabatt!

Mehrwegkampagne »Sei keine Pappnase!«:

Im Juni 2019 haben wir unsere Gäste in den Betrieben zu einem Mehrwegwettbewerb aufgerufen. Die Steigerung der Mehrwegquote von bis zu 30 Prozentpunkten in einigen Betrieben zeigt, dass durch eine Änderung des individuellen Konsumverhaltens Einwegmüll vermieden werden kann.

Mehr zu »Sei keine Pappnase!«

 

Cafebar in der Großen Pause | Camilla Ackermann für StwH

Die Mitnahmebox in der Mensa

In unseren Mensen gibt es eine Einweg-Mitnahmebox für alle, die ihr Mittagessen gerne mitnehmen möchten. Die Box ist seit dem 1. Oktober 2018 kostenpflichtig und kostet aktuell 65 Cent. Seit unsere Gäste dafür bezahlen müssen, wird die Mitnahmebox deutlich weniger in Anspruch genommen.

So verbrauchen wir weniger:

Gäste können ihre eigenen, sauberen Mitnahmeboxen (Frischhaltedosen und Ähnliches) mitbringen, in die das Essen kommt.

Wichtig ist nur, darauf zu achten, dass alles, was in den Mensen gewogen werden muss, erst auf einen Teller muss, damit es an der Kasse richtig ausgewogen werden kann. Im Anschluss kann dann zum Beispiel auch der »Salat to go« in der Box verpackt werden.

Die Plastikverpackungen der Brötchen

In Betrieben, in denen sich unsere Gäste selbst an der Brötchenauswahl bedienen können, sind die Brötchen in Plastik verpackt. Die Verpackung dient dem Spuckschutz; so soll vermieden werden, dass Krankheiten übertragen werden können.

Wir wissen, dass große Bäckereiketten mit Selbstbedienungskonzept und Supermärkte auch ohne zusätzliche Plastikverpackungen arbeiten (wobei die Ware dann häufig in Papiertüten mit Plastiksichtfenster gepackt werden muss).

Nichtsdestotrotz arbeiten wir an neuen Lösungsansätzen und prüfen zur Zeit Alternativen.

»Bio-Plastik« als Ersatz für die aktuellen Verpackungen zu nutzen, sehen wir allerdings momentan nicht als zielführend an. Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen sind bislang nicht umweltfreundlicher als herkömmliches Plastik. Und »biologisch abbaubare« Kunststoffe sind nur dann abbaubar, wenn sie getrennt gesammelt und gezielt in Kompostierungsanlagen behandelt werden.

Beispiel Brötchentheke hier in Linden | Marlene Obst für StwH

Der Cup für Salate etc.

Unsere beliebten herzhaften und süßen Cups bieten wir aktuell in Einwegverpackungen aus Plastik an.

Für die Cups gibt es aktuell keine sinnvolle Verpackungsalternative. Wir haben über den Einsatz von Mehrwegbehältern aus Glas bereits intensiv nachgedacht, bewerten das aber als schwierig, da die Bruchgefahr in der Produktion relativ hoch ist.

Auch in diesem Fall ist Bio-Plastik aus den bereits genannten Gründen für uns im Moment keine gute Ersatzlösung.

 

Tomaten-Mozarella-Salat im Cup | Nico Herzog für StwH

Pilotprojekt auf der Expo Plaza

In Zusammenarbeit mit dem AStA der Hochschule Hannover und der Hochschule Hannover starten wir zum 1. Januar 2020 ein Pilotprojekt auf der Expo Plaza, um den Einwegmüll auf dem Campus und in unseren Betrieben weiter zu reduzieren. Das Projekt ist zunächst auf ein halbes Jahr angelegt.

Bewährt sich das Projekt innerhalb der Laufzeit, werden die Maßnahmen dauerhaft umgesetzt und, wo möglich, auf andere Mensen und Cafeterien abhängig von den örtlichen Gegebenheiten ausgeweitet.

Mehrwegbecher-Pfandsystem »Hannoccino«

Im Café Seeblick und in der Mensa Große Pause wird zum Jahresbeginn 2020 das hannoverweite Mehrwegbecher-Pfandsystem »Hannoccino« eingeführt.

Gleichzeitig werden die Einwegbecher abgeschafft und alle Porzellantassen. Gäste, die Kaffee oder ein anderes Heißgetränk bei uns trinken möchten, können einen Hannoccino-Pfandbecher nutzen oder ihren eigenen Mehrwegbecher (natürlich auch aus Porzellan) mitbringen.

Hinweis: Im Seeblick können die Pfandbecher aus Platzgründen lediglich ausgegeben werden. Zurückgeben können Gäste den Hannoccino in der Mensa Große Pause, in der Schulcafeteria der Multi-Media Berufsbildenden Schulen (gleich neben dem Seeblick im Gebäude Expo Plaza 3) – oder in einer der anderen 150 Rücknahmestellen (»Wechselstuben«) in der Stadt.

Wo ist die nächste Wechselstube?

Mehr Infos zu Hannoccino

 

Warum keine Porzellantassen mehr auf der Plaza?

Die Porzellantassen sollen den »Einwegbecher to go« nicht ersetzen. Leider zeigen unsere Erfahrungen, dass unsere Gäste durchaus einen Hang dazu haben, genau das zu tun: Seit der Kaffee im Pappbecher 10 Cent mehr kostet, gehen zum Beispiel in der Mensa Contine Porzellantassen regelmäßig und reihenweise auf Wanderschaft und werden über den gesamten Campus verteilt statt zurückgebracht. Im Rahmen der Mehrwegkampagne »Sei keine Pappnase!« standen Betriebe, die ihre Mehrwegquote besonders verbessert haben, zeitweise morgens ohne Porzellantassen da. Daher haben wir uns entschlossen, im Rahmen des Pilotprojekts auch die Porzellantassen abzuschaffen und ausschließlich auf das Mehrwegbecher-Pfandsystem zu setzen.

Gebrauchte Tassen auf dem Conti-Campus | StwH

Und tschüss … Mitnahmeboxen in der Großen Pause

Die Mitnahmeboxen in der Großen Pause verschwinden. Wer sein Essen ab Januar 2020 mitnehmen möchte, muss eine eigene, saubere Essensbox mitbringen. Nur daran denken: Alles was in den Mensen gewogen werden muss, muss erst auf einen Teller, damit es an der Kasse richtig ausgewogen werden kann. Im Anschluss kann das Essen dann in der mitgebrachten Box verpackt werden.

 

Ansprechpartner

Studentenwerk Hannover
Abt. Hochschulgastronomie
Besuchsadresse Callinstraße 23
30167 Hannover
Postadresse Postfach 58 20
30058 Hannover
Tel. (05 11) 76-88 034
Fax (05 11) 76-88 910
E-Mail
Kontaktformular