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Die PreisträgerInnen

Einzelpersonen

Silvia Blühdorn 

Hochschule Hannover
Bereich »Studieren mit Kind« | 500 Euro

→ Silvia Blühdorn engagiert sich in der Elterninitiative »Teeny Weenies«, die sich in der Nähe des Expo-Standortes der ­Hochschule Hannover befindet. Sie hat sich maßgeblich dafür eingesetzt, dass die Kita – ursprünglich eine Krippe für Kinder bis drei Jahre – um eine Kindergartengruppe mit 25 Plätzen ­erweitert wurde. Silvia Blühdorn hat sich um die Anmeldungen, um die Presse- und Öffentlich­keits­arbeit und um die ­Finanzierung der Baukosten gekümmert. Auch bei der Her­richtung der Räume hat sie tatkräftig mitgeholfen, sodass die Kindergartengruppe im März 2011 eröffnet werden konnte. Derzeit ist Silvia Blühdorn als Elternvertreterin für die Vergabe der Plätze zuständig und plant in einer ­Arbeitsgruppe Aktivi­täten wie Laternenumzüge, Adventsfeiern und Sommerfeste.

Alexander Roth

Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover 
Bereich »Treffpunkte für ­Studierende« | 500 Euro

→ Alexander Roth hat sich als Studierendensprecher des Institutes für Journalistik und Kommunikations-forschung (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover) engagiert und sich für einen Treffpunkt am Standort Expo Plaza 12 eingesetzt: Der Standort, der sowohl von der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover als auch von der Hochschule Hannover genutzt wird, wurde durch bauliche Maßnahmen zu einem Treffpunkt für Studierende beider Hochschulen erweitert: Mehrere Sitzgruppen in interessantem Design laden auf beiden Etagen zum Aufenthalt, zum Austausch und zur produktiven Arbeit ein und geben dem Gebäude damit ein besonderes Campus-Flair. Alexander Roth hat in enger Abstimmung mit Studierenden der Hochschule Hannover, mit den Präsidien und Verwaltungen beider Hochschulen sowie mit dem beauftragten Architekturbüro das Projekt zielstrebig vorangetrieben und zu einem erfolgreichen Abschluss geführt.

Gruppen

Orientierungseinheiten-Team des Fachschaftsrates Mathematik und Physik

Leibniz Universität Hannover
Bereich »Erstsemesterarbeit« | 1 500 Euro

→ Das Orientierungseinheiten-Team des Fachschaftsrates ­Mathematik und Physik (Leibniz Universität Hannover) organisiert jedes Jahr in der Woche vor Vorlesungsbeginn des Wintersemesters eine Orientierungswoche, die sowohl Vorkurse von DozentInnen als auch Orientierungseinheiten der Fachschaft ­beinhaltet. In den Orientierungseinheiten werden die Studien­­anfängerInnen in Kleingruppen von älteren Studierenden ­(OE-LeiterInnen) betreut. Ziel ist das Kennenlernen unter­einander, die Einführung in die Universität und in den Studienablauf sowie das Erörtern von Problemen, die in den ersten Uni­wochen auftreten können. In einer Erstsemesterausgabe der Zeitschrift »Physemathenten« wird alles Wissenswerte ­zusammengefasst. Als Rahmenprogramm werden ein Kneipenabend, eine Rallye, eine Stadtführung und ein Frühstück an­geboten, außerdem findet eine Erstsemesterfreizeit statt. Die Fachschaft hat mit ihrer Initiative bezüglich der Erstsemester­arbeit zur Verringerung der Abbrecherquote beigetragen.

Fachrat Chemie, Biochemie, Life Science

Leibniz Universität Hannover 
Bereich »Erstsemesterarbeit« | 1 500 Euro

→ Der Fachrat Chemie, Biochemie und Life Science der Leibniz Universität Hannover, dem rund 30 Studierende angehören, ­engagiert sich für Studieninteressierte, StudienanfängerInnen und Studierende in höheren Semestern. Auf der Internetseite tnt.nawi.uni-hannover.de wird ausführlich über die drei Stu­diengänge Chemie, Biochemie und Life Science sowie über studen­tisches Leben informiert. Für ErstsemesterInnen wird die 70-seitige Zeitschrift »Chemische Keule« herausgegeben und eine Erstsemesterwoche mit Uni-Rallye und geselligen Abenden durchgeführt, die durch eine Erstsemesterfahrt im November abgerundet wird. Allen Studierenden stehen in den Fachschaftsräumen zahlreiche Arbeitsplätze für Gruppen- und Recherche­arbeiten zur Verfügung. Außerdem können Labor­gläser und -kittel gekauft und Prüfungsprotokolle eingesehen werden. Rund um die Uhr steht das Onlineangebot mit Diskussionsforen, individuellen Terminkalendern und Altklausuren zum Download zur Verfügung.

Fachschaftsrat Elektro- und Informationstechnik

Hochschule Hannover 
Bereich »Erstsemesterarbeit« | 1 500 Euro

→ Der Fachschaftsrat Elektro- und Informationstechnik der Hochschule Hannover, der aus je fünf gewählten und freien Mitgliedern besteht, organisiert für den Bereich Elektrotechnik das Erstsemester-Mentoring mit ErSie-Frühstück und Campusführung. Außerdem wird an vier Terminen ein Mentoring an­geboten, in dem ErstsemesterInnen u. a. über Semesterticket, Hochschulinternetseite, Möglichkeiten der Hochschul-Card, Hochschulgremien und AnsprechpartnerInnen im Hochschulraum informiert werden. Mit diesen Maßnahmen soll den ErstsemesterInnen der Einstieg in das Studium erleichtert werden. Darüber hinaus hat sich der Fachschaftsrat zum Ziel gesetzt, weitere Studierende dafür zu gewinnen, sich für die Interessen der Studierenden einzusetzen.

IsiEmed (Integration, sprachlicher und interkultureller Einstieg in das Medizinstudium in Hannover)

Medizinische Hochschule Hannover
Bereich »Internationale Studierende« | 1 500 Euro

→ Sieben studentische TutorInnen sind Kern des Projektes
IsiEmed (Integration, sprachlicher und interkultureller Einstieg in das Medizinstudium in Hannover), das seit 2010 Erstsemes­terInnen mit internationalem und fremdsprachigem Hintergrund bei ihrem Start ins Studium an der Medizinischen Hoch­schule Hannover unterstützt. Das Programm startet jeweils zwei Wochen vor Studienbeginn und findet anschließend ­während des ersten Studienjahres einmal pro Woche statt: Die studentischen TutorInnen vermitteln in Fachtutorien Lerninhalte des Faches Medizin und stehen bei allen Fragen rund um den Studienalltag zur Seite: Sie helfen u. a. bei der Wohnungssuche und bei Behördengängen. In den ersten Wochen werden die TutorInnen von LotsInnen unterstützt, die Tandempartnerschaften mit den internationalen Studierenden übernehmen. Ergänzt wird das Programm durch Angebote wie Sprach- und Integrationstraining und Kurse in der Patienten- und Fachsprache. Die studentischen TutorInnen tragen dazu bei, dass sich die internationalen StudienanfängerInnen gut betreut fühlen, dass die Studienleistungen steigen und dass sich die Integrationsprobleme verringern.

Schwesternhausverein e. V.

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Bereich »Studentisches Wohnen« | 1 500 Euro

→ Der Schwesternhausverein e. V. verwaltet seit 1981 das Studentenwohnheim Schwesternhaus, in dem neben Stu­dierenden der Tierärztlichen Hochschule auch Studierende der anderen hannoverschen Hochschulen leben. Der als ­Vermieter auftretende Verein, der sich aus aktuellen und ehemaligen BewohnerInnen zusammensetzt, bietet nicht nur 115 Studierenden ein Zuhause, sondern organisiert in der ehemaligen Kapelle kulturelle Veranstaltungen wie Autorenlesungen, Konzerte oder Live-Hörspiele. Die ehrenamtlich ­tätigen Vereinsmitglieder tragen darüber hinaus maßgeblich zum Gemeinschaftsgefühl bei, indem sie Aktivitäten wie ­Ausflüge, Grillabende und Musizieren auf die Beine stellen. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde 1897 als Damenstift eingeweiht, 1971 zur – nur als Übergang gedachten – Nutzung durch Studierende an die TiHo gegeben und 1981 dem Schwesternhausverein als Träger überlassen. Anlässlich des doppelten Jubiläums (30 Jahre Schwesternhausverein, 40 Jahre studentisches Wohnen) wurde im vergangenen Jahr die Jubiläumsbroschüre »Das Schwesternhaus 2011« herausgegeben.

Sonderpreis

Ehrenamtliche MitarbeiterInnen von »Balu und Du« Hannover

hochschulübergreifend
Bereich »Unterstützung von GrundschülerInnen«  | 1 000 Euro

→ Das Projekt »Balu und Du«, das seit 2007 vom Caritas­verband Hannover e. V. und vom Diakonischen Werk, Stadtverband Hannover e. V., durchgeführt wird, bringt Ehrenamtliche im Alter von 18 bis 30 Jahren ein Jahr lang mit Grundschul­kindern zusammen. Die jungen Erwachsenen (zwei Drittel von ihnen sind Studierende) stehen jeweils einem Kind als große Freundin/großer Freund zur Seite, verbringen einmal pro Woche zwei bis drei Stunden Zeit mit ihm und sind mit ihm im Stadtteil, in Parks und auf Spielplätzen unterwegs. Über die Kontakte verfassen sie Tagebuchberichte und nehmen alle zwei Wochen an von Fachkräften geleiteten Gruppentreffen zur ­Reflexion teil. Die Kinder werden von GrundschullehrerInnen und MitarbeiterInnen des Jugendamtes vorgeschlagen, die eine weitere Bezugsperson für sinnvoll halten. Insbesondere Kinder mit Migrationshintergrund (in Hannover über 60 Prozent der Vermittelten) sowie Kinder mit nur einem Elternteil, mit berufstätigen Eltern oder mit mehreren Geschwistern profi­tieren von dem Projekt: Sprachfähigkeit, Kontaktaufbau, Kritik­annahme, Selbstständigkeit, Konzentrationsfähigkeit, Schul­erfolg und -zufriedenheit, Fairness und Fröhlichkeit werden gefördert.


 

Ansprechpartner

Studentenwerk Hannover
Abt. Soziales und Internationales 
Sozialberatung
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