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450 €-Jobs

Für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse mit einem monatlichen Entgelt von bis zu 450 € gelten in den Bereichen Sozialversicherung und Steuern folgende gesetzliche Regelungen:

ArbeitgeberInnen müssen Pauschalbeiträge in Höhe von 13 % des Bruttoentgeltes an die Krankenversicherung entrichten, wenn der oder die Beschäftigte gesetzlich krankenversichert ist. Seit 2013 unterliegen geringfügig entlohnte ArbeitnehmerInnen der Versicherungspflicht in der Rentenversicherung. Es ist ein Eigenanteil in Höhe von 3,7 % zu entrichten – das ist der Differenzbetrag zwischen dem allgemeinen Beitragssatz der gesetzlichen Rentenversicherung von derzeit 18,7 % und dem Pauschalbetrag des Arbeitgebers von 15 %.

Des Weiteren muss der Arbeitgeber Umlagen in Höhe von 1,2 % zum Ausgleich eventueller Aufwendungen bei Krankheit und Mutterschutz zahlen. Schließlich ist eine Pauschalsteuer von 2 % zu entrichten, wenn nicht über Lohnsteuerkarte abgerechnet wird.

Außer der Pauschalsteuer, die der Arbeitgeber vom Gehalt abziehen kann, sind vom Beschäftigten keine Abgaben zu leisten.

Aus den Krankenversicherungsbeiträgen entstehen den Beschäftigten keine zusätzlichen Ansprüche, aus den Rentenversicherungsbeiträgen hingegen in geringem Umfang durchaus. Wer nicht der Versicherungspflicht in der Rentenversicherung unterliegen möchte, kann sich aber jederzeit, auch während des laufenden Beschäftigungsverhältnisses, befreien lassen.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an die Sozialberatungsstelle im Studentenwerk.

 

Ansprechpartner

Studentenwerk Hannover
Abt. Soziales und Internationales 
Sozialberatung
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