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10.08.2017

Weniger jobben. Mehr studieren.

Jetzt BAföG beantragen!

BAföG-Notiz | Jan Eric Euler, DSW

Das Wintersemester an den hannoverschen Hochschulen kommt mit großen Schritten näher. Vor allem für die jungen Leute, die ihr Studium dieses Jahr erst aufnehmen, stellt sich jetzt die Frage, wie sie das finanzieren können. Eine Möglichkeit ist das BAföG.

Das Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz BAföG, soll Studierenden unabhängig von der finanziellen Situation ihres Elternhauses ein Studium ermöglichen. Ist die Finanzierung erst geklärt, konzentriert es sich besser auf das Studium. Haben Studierende einen BAföG-Anspruch, können sie es auch an der Jobfront etwas ruhiger angehen lassen und so mehr Zeit in ihr Studium investieren.

»Das BAföG ist nach wie vor die beste Art, um das Studium zu finanzieren. Trotzdem stellen wir immer wieder fest, dass viele Studierende davor zurückschrecken, überhaupt einen Antrag zu stellen«, sagt Thorsten Wagner, Abteilungsleiter der Ausbildungsförderung beim Studentenwerk Hannover. Erst in der vergangenen Woche hat das Statistische Bundesamt neue Daten veröffentlicht, wonach die Zahl der BAföG-Geförderten 2016 um 5,5 Prozent zurückgegangen ist. »Das finde ich persönlich sehr schade. Viele Studierende haben einen Anspruch darauf, dass ihre Ausbildung gefördert wird, den sollten sie auch nutzen«, betont Wagner. Um die Studierenden bei der Antragsstellung zu unterstützen, investiert das Team der Ausbildungsförderung  des Studentenwerks im August in zusätzliche Sprechstunden, um Fragen rund um den BAföG-Antrag im persönlichen Gespräch zu klären.

Studium finanzieren mit BAföG

Die BAföG-Förderung ist zur Hälfte ein zinsloses Darlehen, die andere Hälfte ist ein Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss. Einen großen Schuldenberg zum Abschluss des Studiums müssen BAföG-Empfängerinnen und Empfänger nicht befürchten: Mehr als 10.000 Euro müssen sie in keinem Fall zurückzahlen. Der aktuelle BAföG-Höchstsatz liegt bei 735 Euro im Monat. In Hannover erhielten Studierende, die BAföG bezogen haben, im vergangenen Jahr einen durchschnittlichen monatlichen Förderbetrag von 528 Euro. Die Höhe des BAföG-Satzes richtet sich nach den Vermögens- und Einkommensverhältnissen der Studierenden sowie dem Einkommen der Eltern oder des Partners.

Sprechstunde nutzen

Studierende, die unsicher sind, ob sie BAföG beantragen sollen oder Fragen zum Antrag haben, können im August die erweiterten Sprechzeiten der BAföG-Abteilung in der Callinstraße 30a nutzen:

Montag–Freitag 10:00–12:00 Uhr
Montag–Donnerstag 13:00–15:00 Uhr

Oder sie lassen sich im ServiceCenter der Leibniz Universität Hannover, Welfengarten 1, Hauptgebäude, beraten:

Montag–Donnerstag 10:00–17:00 Uhr
Freitag 10:00–15:00 Uhr

Weitere Informationen auf unseren BAföG-Webseiten.

 

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