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Neubau Lodyweg

24.10.2016

Studentenwerk übergibt studentische Arbeitsplätze an die Leibniz Universität

Einweihung Wohnheim und studentische Arbeitsplätze | Andreas Paul, www.orauschen.de
Einweihung Wohnheim und studentische Arbeitsplätze | Andreas Paul, www.orauschen.de
Einweihung Wohnheim und studentische Arbeitsplätze | Andreas Paul, www.orauschen.de
Einweihung Wohnheim und studentische Arbeitsplätze | Andreas Paul, www.orauschen.de
Einweihung Wohnheim und studentische Arbeitsplätze | Andreas Paul, www.orauschen.de
 

Zum Start des Wintersemesters übergab Eberhard Hoffmann, Geschäftsführer des Studentenwerks Hannover, die neuen studentischen Arbeitsräume in der soeben fertig gestellten Wohnanlage »Am Georgengarten« an die Leibniz Universität.

Im Erdgeschoss eines der neuen Wohnhäuser am Lodyweg haben Studentenwerk und Leibniz Universität Hannover studentische Arbeitsräume vorgesehen, die von der Leibniz Universität finanziert wurden. Dadurch konnten 69 Arbeitsplätze und vier Gruppenarbeitsräume mit moderner Ausstattung geschaffen werden, so Hoffmann bei der Einweihungsveranstaltung am 21. Oktober 2016. Auch der Präsident der Leibniz Universität, Professor Volker Epping, würdigte in seinem Grußwort die neuen Lernräume, die den Studierenden montags bis freitags von 8:00 bis 22:00 Uhr zur Verfügung stehen. Beide Redner betonten, dass dies ein besonders gutes Beispiel einer funktionierenden Zusammenarbeit von Hochschule und Studentenwerk sei – zum Wohle der Studierenden.

Dr. Volker Domeyer, stellvertretender Leiter der Zentralen Einrichtung für Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre (ZQS) der Leibniz Universität, hob in seiner Begrüßung hervor, wie wichtig und unerlässlich Orte für Lernen an den Hochschulen seien und freute sich über die Fertigstellung der neuen Lernräume. Unter www.lernraum.uni-hannover.de stehen Informationen über die Belegungsbedingungen.

Bei aller Freude auch über die 80 neuen und 54 modernisierten Wohnheimplätze »Am Georgengarten« erinnerte Eberhard Hoffmann daran, dass angesichts einer Warteliste von aktuell über 2.100 Studienanfängerinnen und -anfängern auf einen Wohnheimplatz zum WS 2016/17 nach wie vor bezahlbarer Wohnraum für Studierende in Hannover fehle. »Wir brauchen unbedingt die Unterstützung durch Land und Kommune und eine ausreichende öffentliche Förderung.«

04.10.2016

Noch mehr Einzüge am Lodyweg

Einzug Wohnhaus Am Georgengarten | Andreas Paul, www.orauschen.de
Einzug Wohnhaus Am Georgengarten | Andreas Paul, www.orauschen.de
Einzug Wohnhaus Am Georgengarten | Andreas Paul, www.orauschen.de
 

Bis auf wenige Kleinigkeiten wurden pünktlich zum 1. Oktober 2016 auch die übrigen Zimmer und Apartments der Wohnhäuser Am Georgengarten fertig, sodass am Wochenende in die komplett umgebauten und sanierten Gebäude des früheren Wohnhauses Lodyweg eingezogen werden konnte. Gleichzeitig konnten auch die Umbauarbeiten in Haus C des Wohnhauses Jägerstraße abgeschlossen werden; auch dieses ist nun wieder bewohnt.

Als besonderen Service empfingen MitarbeiterInnen der Abteilung Studentisches Wohnen – außerhalb der üblichen Arbeitszeiten – die neuen MieterInnen gleich am Samstag. Auch Mitglieder der studentischen Hausselbstverwaltung waren dabei und begrüßten die rund 80 neuen Mieterinnen und Mieter, die das Angebot nutzten, und zeigten ihnen ihr neues Zuhause.

Viele kamen mit Geschwistern und Eltern zur Schlüsselübergabe und konnten stolz ihr schickes neues Zimmer oder Apartment präsentieren. Die sanierten Gebäude stehen in punkto Ausstattung und Möblierung den Neubauten in nichts nach. Entstanden sind dabei im Wohnhaus Am Georgengarten auch vier vollständig rollstuhlgerechte und fünf barrierefreie Apartments.

15.07.2016

Die Ersten sind eingezogen!

Begrüßung Einzug WH Am Georgengarten 2016 | Shirin Abedi | 07-2016
Schlüsselübergabe durch die Wohnhausverwaltung | Shirin Abedi | 07-2016
Informationen von der studentischen Hausselbstverwaltung | Shirin Abedi | 07-2016
Informationen vom Studentenwerk | Shirin Abedi | 07-2016
Schreibtisch | Shirin Abedi | 07-2016
Küche | Shirin Abedi | 07-2016
WG-Küche | Shirin Abedi | 07-2016
 

Am 15. Juli 2016 zogen nach nur 18 Monaten Bauzeit die ersten MieterInnen in das neue Wohnhaus Am Georgengarten ein.

36 Studierende erhielten von den MitarbeiterInnen der Wohnhausverwaltung ihre Zimmerschlüssel und brachten dann ihre Umzugskartons in die 26 neuen Apartments und zwei 4er-Wohngemeinschaften. Die Zimmer und WGs sind alle komplett neu möbliert. Die Apartments verfügen über ein eigens kleines Bad (WC, Waschbecken un d Dusche) und einer kleinen Küchenzeile.

Insgesamt bietet die neue Wohnanlage 80 neue Wohnheimplätze und 54 grundsanierte Plätze, darunter 95 Einzelapartments und weitere 39 Plätze in Wohngemeinschaften. Die monatliche Miete liegt zwischen 265 und 395 Euro. Alle Zimmer verfügen über Medienanschlüsse und sind vollständig möbliert. Darüber hinaus stehen den Studierenden ein Raum mit Waschmaschinen und Wäschetrocknern sowie ein Fahrradunterstellplatz zur Verfügung.
In den kommenden Wochen werden die restlichen Arbeiten,vor allem im Außenbereich, abgeschlossen sein und dann steht auch der kostenlos nutzbare Grillplatz zur Verfügung.
In den nächsten Wochen und Monaten werden die weiteren Zimmer in den Apartments und Wohngemeinschaften fertiggestellt und bezogen.

Die neuen MitarbeiterInnen wurden von der Wohnhausverwaltung und der studentischen Hausselbstverwaltung empfangen und erhielten Informationsmaterialien und Zimmerschlüssel.

 

 

27.04.2016

Neues Panorama

Panorama Wohnhausneubauten Lodyweg, 26.04.2016 | Matthias Waselowsky, StwH

Zeit, mal wieder einen Blick auf die Wohnhaus-Neubauten am Lodyweg zu werfen, denn die zeigen sich mittlerweile von außen schon so gut wie fertig. Und außerdem grünt es gerade so schön ... Nach dem Abbau der Gerüste hat jetzt die Gestaltung der Außenanlagen begonnen.

Im Inneren tut sich ebenfalls eine Menge. Momentan werden die Apartments und WG-Zimmer mit Einbaumöbeln ausgestattet.

26.01.2016

Es ist eingerichtet!

Musterzimmer Neubau Lodyweg, Gesamtansicht | Matthias Waselowsky, StwH
Musterzimmer Neubau Lodyweg, Küchenzeile | Matthias Waselowsky, StwH
Musterzimmer Neubau Lodyweg, Bad | Matthias Waselowsky, StwH
Musterzimmer Neubau Lodyweg, Fensternische | Matthias Waselowsky, StwH

In den Neubauten am Lodyweg geht der Innenausbau zügig voran. Ein Apartment im Haus Lodyweg 1D hat dabei die Nase ganz weit vorn und ist fast schon bewohnbar: Als sog. »Musterzimmer« wurde es bereits mit Einbaumöbeln und Küchenzeile eingerichtet; auch das Bad ist fertig ausgestattet.

Die Einbauschränke bieten jede Menge Stauraum, sind aber trotzdem vergleichsweise unauffällig, weil sie eher wie Wandflächen erscheinen und nicht wie Möbel. Auch der Schreibtisch präsentiert sich auf das Wesentliche reduziert und lässt das Apartment großzügig wirken. Ein besonderes Detail der Einrichtung ist die breite Fensternische, die als gemütlicher Sitzplatz mit Blick ins Grüne genutzt werden kann.   

26.10.2015

Dick eingepackt

Neubau Lodyweg mit Wärmedämmung | Matthias Waselowsky, StwH
Neubau Lodyweg mit Wärmedämmung | Matthias Waselowsky, StwH
Neubau Lodyweg mit Wärmedämmung | Matthias Waselowsky, StwH
Neubau Lodyweg mit Wärmedämmung | Matthias Waselowsky, StwH

... präsentieren sich inzwischen zwei der vier Neubauten des Wohnhauses Lodyweg. Passend zur Jahreszeit werden momentan nicht unerhebliche Mengen sehr hochwertiger Dämmstoffe (für ExpertInnen: der Wärmeleitgruppe 032) verbaut. Bei einer Stärke der Dämmung von 24 Zentimetern kommt da einiges zusammen ...

In Verbindung mit den ebenfalls sehr guten Fenstern mit Dreifachverglasung führt die Dämmung dazu, dass die neuen Wohngebäude dem Standard »KfW-Effizienzhaus 40« entsprechen. Damit handelt es sich bei den neuen Wohnhäusern am Lodyweg um Niedrigenergiehäuser, die maximal 40 Prozent der Jahresprimärenergie benötigen, die ein »normales« Haus gleicher Form und Größe verbrauchen würde.

Mit dem »KfW-Effizienzhaus 40« setzt das Studentenwerk den höchsten von der KfW-Bank geförderten Standard um. Und davon haben alle was: Das Studentenwerk als Bauherr kommt in den Genuss besonders attraktiver Finanzierungskonditionen, die späteren MieterInnen können sich über niedrige Nebenkosten freuen und nicht zuletzt werden natürlich Klima und Umwelt durch die Energieeinsparung geschont.

02.09.2015

Richtfest am 01.09.2015

Richtfest Lodyweg | Andreas Paul, www.orauschen.de
Richtfest Lodyweg | Andreas Paul, www.orauschen.de
Richtfest Lodyweg | Andreas Paul, www.orauschen.de
Richtfest Lodyweg | Andreas Paul, www.orauschen.de
Richtfest Lodyweg | Andreas Paul, www.orauschen.de
Richtfest Lodyweg | Andreas Paul, www.orauschen.de

»Schützt auch das Dach vor Regen …« Als Dachdecker Marco Andree den traditionellen Richtspruch hielt, konnten dies die Gäste des Richtfestes für die Wohnheimneubauten am Lodyweg nur bestätigen – standen sie doch ungeschützt im Freien.

Die »Freudentränen« von oben, so die Landtagsabgeordnete Dr. Silke Lesemann, konnten der guten Stimmung aber nichts anhaben – schließlich gab es am 1. September 2015 wirklich etwas zu feiern: Den ersten Wohnheimneubau in Hannover seit 20 Jahren.

Darauf wies, nachdem Studentenwerksgeschäftsführer Eberhard Hoffmann die rund 130 Gäste begrüßt hatte, auch die niedersächsische Wissenschaftsministerin, Dr. Gabriele Heinen-Kljajić, hin. Sie freue sich, dass ihr Grußwort einmal keinem Forschungs- oder Lehrgebäude gelte, sondern dringend benötigtem Wohnraum für Studierende. Dessen Schaffung sei lange vernachlässigt worden und sie daher froh, dass mit dem Bau am Lodyweg ein neues Kapitel aufgeschlagen worden sei. Heinen-Kljajić wies darauf hin, dass die Studierendenzahl in Niedersachsen um 8,5 % gestiegen sei (bundesweit 3 %), was ein Grund zur Freude, aber auch eine große Herausforderung sei. Dies gelte insbesondere für Hannover, wo ein Viertel aller niedersächsischen Studierenden studiert, die Wohnheimquote aber besonders niedrig ist. Dabei erfüllten die Wohnheime mit ihren konkurrenzlos günstigen Mieten einen wichtigen sozialen Auftrag: »Mit dem Wohnheimneubau entsteht ein Stück Bildungsgerechtigkeit«, so die Ministerin.

Dr. Silke Lesemann freute sich über die 80 neuen Wohnplätze für Studierende, forderte für eine langfristige Lösung aber verlässliche Bund-Länder-Programme, wie es sie früher einmal gab. Baugewerbe und Politik sei gemein, dass oft »dicke Bretter zu bohren« seien. Auch ihr lägen die Wohnheime sehr am Herzen, denn ein Studentenwohnheim sei nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch »ein Ort für Lachen, Leben und Miteinander«.

Bürgermeister Thomas Hermann wies in seinem Grußwort auf die besondere Wichtigkeit der Wohnheime für internationale Studierende hin. Deren größtes Problem sei die Wohnungssuche. »Das Studentenwerk setzt mit der Errichtung des Wohnheims einen wichtigen Meilenstein im Ausbau der Willkommenskultur«, sagte Hermann. Rund 60 % der BewohnerInnen der Wohnhäuser des Studentenwerks Hannover sind internationale Studierende.

Der Vizepräsident der Leibniz Universität, Dr. Christoph Strutz, zollte Planern und Arbeitern Respekt für die effiziente und termintreue Bauausführung – dies sei bei Projekten der LUH nicht immer so … Er freue sich über die zusätzlichen studentischen Arbeitsräume, an denen sich die Universität finanziell beteiligt. Sein besonderer Dank galt Geschäftsführer Eberhard Hoffmann »für seine Hartnäckigkeit« bei der Verwirklichung dieses Projekts.

Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, wies noch einmal eindringlich darauf hin, dass mit den steigenden Studierendenzahlen auch der Wohnheimbau wachsen müsse. Auch er forderte Mittel von Bund und Ländern für Neubau und Sanierung der Altbestände. Wohnheime, die von Privaten geschaffen werden, seien aufgrund der hohen Mieten nur von einem Bruchteil der Studierenden zu finanzieren. Es sei gut, dass das Land Niedersachsen den Studentenwerken Darlehen zur Verfügung stelle. Er hoffe aber, dass Niedersachsen bald auch Zuschüsse zahlt – so wie das in neun anderen Bundesländern bereits der Fall sei.

Ein wichtiger Teil aller Grußworte war nicht zuletzt der Dank an die Bauarbeiter und Handwerker für ihre hervorragende Arbeit und die Glückwünsche für den weiteren Bau und eine unfallfreie Weiterarbeit.

Nach Richtspruch und Glaswurf konnten die Vorteile eines schützenden Daches dann bei Getränken und Imbiss im Rohbau ausgiebig genossen werden. Bei einer kleinen Führung durch die Gebäude erläuterte Architekt Olaf Scheinpflug, Architektur Contor Müller Schlüter aus Wuppertal, die Planungen für die 80 neuen Wohnplätze für Studierende, die höchsten Standards hinsichtlich Wärmedämmung und Lärmschutz genügen werden.

24.08.2015

Neues vom Altbau

Außenansicht der Altbauten am Lodyweg | Matthias Waselowsky, StwH
Wo früher die Sozialberatung war, entstehen Apartments | Matthias Waselowsky, StwH
Im 1. OG in Haus 2: Umbau zu einer WG-Wohnung  | Matthias Waselowsky, StwH
Holzdecke im Zwischentrakt, der auch künftig Gemeinschaftsräume beherbergt  | Matthias Waselowsky, StwH
Deckenerneuerung in Haus 1 | Matthias Waselowsky, StwH
Flur in Haus 1: Aus Einzelzimmern mit Etagenküchen und -bädern werden attraktive Einzelapartments | Matthias Waselowsky, StwH

Über die Baufortschritte bei den neuen Wohnhäusern am Lodyweg haben wir ja schon einiges berichtet – der Rohbau ist inzwischen so gut wie abgeschlossen.

Heute bieten wir daher mal einen Blick hinter die Kulissen der Modernisierungs- und Umbauarbeiten in und an den beiden »Bestandsgebäuden« des Wohnhauses Lodyweg.

Die beiden zwei- bzw. dreigeschossigen Häuser aus den 1950er-Jahren nutzt das Studentenwerk Hannover bereits seit 1977 als Wohnheim – jetzt werden sie komplett umgebaut, um den heutigen Ansprüchen an studentisches Wohnen noch besser gerecht zu werden.

Die bisherigen »Einzelzimmer in Flurgemeinschaft« werden größtenteils zu Einzelapartments umgebaut; daneben entstehen einige 4- bis 5-Zimmer-Wohnungen und eine 9-Zimmer-Wohnung für WGs. Nach dem Umbau werden 55 Studierende in den Häusern eine topmoderne und attraktive Bleibe finden.

Alle Zugänge zu den Erdgeschossen werden im Zuge des Umbaus barrierefrei gestaltet, neun der Apartments werden rollstuhlgerecht sein.

Wie auf den Fotos zu sehen ist, bleibt von den alten Gebäuden kaum mehr erhalten als der Rohbau. Die Fassaden, Fenster, Türen und selbstverständlich die gesamte Innenausstattung werden komplett erneuert, sodass die Häuser nach dem Umbau auch in energetischer Hinsicht auf dem neuesten Stand sein werden.  

16.07.2015

Neues Panorama

Panoramaaufnahme der Baustelle am Lodyweg | Matthias Waselowsky, StwH

Der aktuelle Rundumblick über die Baustelle am Lodyweg zeigt: Die ersten beiden Gebäude haben inzwischen ihre endgültige Höhe von drei Geschossen erreicht. Und auch bei den anderen beiden geht es zügig voran. Beim Haus rechts hinten fehlt nur noch ein Stockwerk, bei dem davor wurde heute mit dem 2. OG begonnen.

Wenn nichts mehr dazwischen kommt, wird am 1. September Richtfest gefeiert!

08.06.2015

Bauschild ist da

Baustelle Lodyweg mit Bauschild | Matthias Waselowsky, StwH
Bauschild Lodyweg | Matthias Waselowsky, StwH

Damit die PassantInnen nicht mehr weiter rätseln müssen, was das Studentenwerk da am Lodyweg eigentlich baut, informiert seit Ende letzter Woche ein Bauschild darüber, dass hier 80 Wohnplätze für Studierende entstehen. Die Computergrafik zeigt, wie die neuen Wohnhäuser einmal aussehen sollen.

18.05.2015

Schöne Aussichten

Panoramaaufnahme der Baustelle am Lodyweg | Matthias Waselowsky, StwH

Hier ein Panorama der Baustelle am Lodyweg, das einen prima Querschnitt durch die verschiedenen Bauphasen liefert:

Links im Bild das erste Gebäude, bei dem inzwischen die Wände des ersten Obergeschosses stehen.

Rechts dahinter das zweite Haus mit heute frisch betonierter Erdgeschossdecke.

Im rechten Bildhintergrund entsteht Gebäude Nr. 3. Der Boden ist fertig und es wurde gerade mit der Errichtung der Verschalungen für die Wände angefangen.

Und auch der vierte und letzte Baukörper nimmt Gestalt an: Das Betonieren der Bodenplatte hat begonnen.

05.05.2015

Erstes Erdgeschoss errichtet

Rohbau des Erdgeschosses des ersten Gebäudes am Lodyweg | Matthias Waselowsky, StwH
Rohbau des Erdgeschosses des ersten Gebäudes am Lodyweg | Matthias Waselowsky, StwH

Der Rohbau des Erdgeschosses des ersten Gebäudes am Lodyweg ist so gut wie fertig. Nachdem die Wände gegossen worden sind, die Verschalung entfernt und ein Gerüst aufgestellt wurde, konnte mit der Decke begonnen werden. 

Beim Neubau der Wohnhäuser am Lodyweg läuft auch weiterhin alles nach Plan.

14.04.2015

Die ersten Wände stehen!

Aufbau der Außenverschalung | Matthias Waselowsky, StwH
Verschalungen | Matthias Waselowsky, StwH
Erste Innenwände | Matthias Waselowsky, StwH
Blick von innen auf die Verschalungen | Matthias Waselowsky, StwH

Nachdem in den letzten Wochen die Bodenplatten für die ersten beiden Gebäude am Lodyweg gegossen wurden, stehen jetzt schon die ersten Mauern!

Verborgen hinter den markanten Außenverschalungen für die Betonmauern des Erdgeschosses, in denen innen die Aussparungen für die Fenster gut zu erkennen sind und die derzeit mit Stahlbewehrungen versehen werden, wurde im ersten Gebäude bereits mit den Innenwänden begonnen.

Beim zweiten Gebäude wurde gestern noch die Außenverschalung errichtet, heute steht sie bereits.

Für die anderen beiden Häuser laufen noch – ganz planmäßig – vorbereitende Arbeiten für die Ver- und Entsorgungsleitungen, bevor auch hier in Kürze die Bodenplatten gegossen werden.

17.03.2015

Hoch hinaus

Autokran beim Kranaufbau | Matthias Waselowsky, StwH
Autokran beim Kranaufbau | Matthias Waselowsky, StwH
Fertiger Turmdrehkran | Matthias Waselowsky, StwH
Geschäftsstelle des Studentenwerks mit Kran im Hintergrund | Matthias Waselowsky, StwH

Ende letzter Woche rückten am Lodyweg ein Autokran und mehrere Sattelschlepper mit den Einzelteilen des Baustellenkrans für den Wohnhausneubau an.

Mithilfe des Autokrans wurde der Turmdrehkran innerhalb von zwei Tagen errichtet. Die auffällige Höhe des Krans ist dem wertvollen Baumbestand auf dem Baugrundstück geschuldet, da der Ausleger über die großen Bäume, die zwischen den Neubauten erhalten werden, passen muss.

Seit dieser Woche ist der Kran, der während der gesamten Rohbauphase stehen bleibt, in Betrieb. Der Hochbau kann also beginnen!

16.02.2015

Bauarbeiten laufen auf vollen Touren

Baugeräte am Wohnheim Lodyweg | Matthias Waselowsky, StwH
Baugeräte am Wohnheim Lodyweg | Matthias Waselowsky, StwH

Inzwischen laufen trotz winterlicher Kälte und Nässe die Bauarbeiten für die neuen Wohnheimgebäude am Lodyweg auf vollen Touren. Derzeit wird der Baugrund vorbereitet und optimiert.

Mit einem beeindruckenden Gerät werden so genannte Stopfbohrungen durchgeführt. Dabei werden metertiefe Löcher gebohrt und mit Kies gestopft, um den zu weichen Baugrund zu stabilisieren.

13.01.2015

Da war es nur noch Schutt und Staub

Abtransport des Schutts | Matthias Waselowsky, StwH
Abtransport des Schutts | Matthias Waselowsky, StwH

Von den Häusern 3 und 4 am Lodyweg blieb nach dem Abriss nur Schutt und Staub.

Der Abtransport der Überreste der Häuser geht jetzt seit Anfang Januar zügig voran: Oben ein Bild vom letzten Donnerstag, 8. Januar, unten eines von heute.

17.12.2014

Der Abriss geht los

Abrissbagger am Wohnheim Lodyweg | Sabine Kiel, StwH
Abrissbagger am Wohnheim Lodyweg | Sabine Kiel, StwH

Noch im Dezember 2014 geht es mit den Bauarbeiten los.

Als erstes steht der Abriss von zwei kleineren Häusern an: Die beiden Häuser 3 und 4 des Wohnheims Lodyweg können leider nicht erhalten werden. Die Gebäude, die bereits 1952 gebaut wurden, waren in einem so schlechten baulichen Zustand, dass sich eine Sanierung nicht mehr gelohnt hat. Sie werden deshalb bis Ende Dezember innerhalb weniger Tage abgerissen.

Durch den Abriss wird auf dem Grundstück ausreichend Platz für einen deutlich größeren Wohnheim-Neubau geschaffen.

Die größeren Häuser 1 und 2 des Wohnheims Lodyweg bleiben erhalten. Sie werden im nächsten Jahr umfangreich saniert und dabei teilweise umgebaut.

 

 

 

11.12.2014

Bauarbeiten für das neue Wohnheim Lodyweg starten

Bohrung am Wohnheim Lodyweg | Sabine Kiel, StwH
Fassadengestaltung des Neubaus Lodyweg | Architektur Contor Müller Schlüter

Als erste Maßnahme erfolgte die Vermessung und Sondierung des Baugrundstücks, bevor die Baugrundverbesserung mit Kiesstopfsäulen erfolgen kann. Diese bilden das Fundament für die Bodenplatten der Gebäude, die dann Anfang 2015 gegossen werden.

Mit dem Neubau verbunden ist auch eine umfangreiche Sanierung und Modernisierung der Bestandsgebäude sowohl im Inneren wie außen (Fassade).

Und wie der Neubau aussehen wird, steht jetzt auch fest. Er wird aus vier Kuben bestehen, wodurch die Eingriffe in den Baumbestand auf dem parkähnlichen Grundstück in unmittelbarer Uni‐Nähe auf ein Minimum
reduziert werden konnten.

In den vergangenen Tagen wurde aus mehreren Alternativen für die Fassadengestaltung die im Bild gezeigte Variante ausgewählt: im Erdgeschoss eine Klinker‐ und ab dem 1. OG eine mokkafarbige Putzfassade.

11.12.2014

»Wir müssen mehr bauen«

... ist heute Thema des Tages in der HAZ. »Mehr kleine Wohnungen? Zusätzliche Studentenwohnheime?« sind die Fragen.

»Ja!« sagt hierzu der Geschäftsführer des Studentenwerks Hannover, Eberhard Hoffmann, der morgen seinem Verwaltungsrat einen Bericht zur Schaffung von 300 Wohnheimplätzen in Hannover vorlegt.

Über rd. 2 300 Wohnheimplätze in 15 Häusern verfügt das Studentenwerk, viel zu wenig – auch im Landesvergleich – angesichts der deutlich gestiegenen Studierendenzahlen. 2 490 Studienanfängerinnen und ‐anfänger hatten sich zum Wintersemester 2014/15 um einen Wohnheimplatz beworben; nur 755 Plätze konnten vergeben werden. Und auch der private Wohnungsmarkt ist »zu« oder zu teuer, weiß Eberhard Hoffmann und bestätigt damit den heutigen Zeitungsbericht.

Neue Studentenwohnheime sind erforderlich, weil nur diese dauerhaft und für Studierende erschwinglich den notwendigen Wohnraum schaffen und damit auch den privaten Wohnungsmarkt entlasten. Hierfür ist aber eine ausreichende öffentliche Förderung nötig, weshalb Hoffmann auch das Landesprogramm für 2015 in Höhe von 5 Mio. € zur Anschubfinanzierung neuer Wohnheime in den großen niedersächsischen Universitätsstädten ausdrücklich begrüßt hat. Zur Erfüllung seines Zieles, 300 dringend benötigte zusätzliche Studentenwohnheimplätze in Hannover zu schaffen, wird das Studentenwerk

  • nach dem Erwerb des Wohnhauses Emdenstraße mit 30 Plätzen im November 2014,
  • dem Neubau Lodyweg mit 80 Plätzen (Teilbaugenehmigung Dezember 2014, Fertigstellung April 2016),
  • jetzt als weiteres Projekt den Neubau Wilhelm‐Busch‐Straße angehen.

    Hierzu liegt eine Architekten‐Vorplanung aus dem Jahr 2008 vor. Die Neuplanung dieses Wohnheimes ist für das Jahr 2015 vorgesehen. Angestrebt ist eine Fertigstellung zum Wintersemester 2017. Vom Studentenwerk geplant sind rd. 130 vollständig möblierte Apartments mit Sanitärraum und Pantryküche. Für die Realisierung ist, um günstige Mieten sicherstellen zu können, wiederum eine Landesförderung (Darlehen) aus dem entsprechenden Sonderprogramm für 2015 erforderlich, worum sich das Studentenwerk bemüht.

Die vorgenannten Wohnheime liegen alle im unmittelbaren Einzugsbereich der LUH, dem Hochschulstandort in Hannover mit dem höchsten Bedarf.

  • Als viertes Projekt ist – aus finanziellen Gründen als Anmietlösung – ein Wohnheim mit rd. 60 Plätzen im Bereich des Hauptstandortes der Hochschule Hannover am Ricklinger Stadtweg vorgesehen. Konkrete Gespräche mit einem Bauträger der Klosterkammer (als Investor) und der Stadt haben bereits stattgefunden.
 

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Abt. Studentisches Wohnen
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