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JayJay

02.11.2011, 14:04
 

"Gemüsetortilla" und Beilagen

Ich habe nicht genau geguckt, ob besagtes Gericht, welches es heute in der Hauptmensa gab, noch Gemüsetortilla genannt wurde.

Jedenfalls war es eine Art Auflauf, bestenfalls noch Quiche genannt. Bestehend größtenteils aus Kartoffeln und einer Ei-Quark-Masse oder ähnlichem. Kein weiteres Gemüse außer etwas nicht identifizierbarem in roter Farbe (ich dachte schon, das wäre Salami). Die Ei-Quark-Masse, an der an sich als Füllung sicher nichts auszusetzen wäre, war nur leider stark gesalzen.

Beilagen Nudeln und Kartoffeln. Ich weiß nicht, welche Beilage schlechter gepasst hat. Erstens hatte man schon keine Soße, zweitens bestand besagtes Gericht schon zu 80% aus Kartoffeln, drittens Nudeln als Beilage zu einem Kartoffelgericht? Dazu ohne Soße?

Mir fällt es wirklich schwer, da eine konstruktive Kritik draus zu machen. Aber ich würde mir sehr wünschen, dass bei der Planung mal einfach überlegt wird, ob die Beilagen überhaupt zusammenpassen. Zudem konnte man meiner Ansicht nach eine sehr hohe Variationsvielfalt der vegetarischen Wahlgerichte feststellen, als "natürlich frisch" eingeführt wurde, die zudem sogar deutlich kreativer als das Convenience Food waren und zudem überhaupt nach Essen/Nahrung und nicht nach einem nicht definierbaren Einheitsgeschmack geschmeckt haben.
Seit Ende der Semesterferien und Semesteranfang sind die Gerichte irgendwie wieder ganz schön langweilig und lieblos geworden. Zudem ist der Geschmack teilweise auch fragwürdig.

Warum liegts, frag ich mich da?! Hoher Studentenandrang? Abflachende Euphorie? Jedenfalls war ich sehr enttäuscht, es hat überhaupt nicht gut geschmeckt und zusammen mit einer Beilage war es auch nicht sättigend und offensichtlicherweise auch sehr trocken.

----

An Stelle der Mensa würde ich übrigens mal über eine Pasta-Bar nachdenken. Das würde die Möglichkeit bieten, den Studenten ein Alternativessen zu bieten, dass 95% der Leute mag. Allein die Tatsache, dass es eine Nudelmaschine gibt, spricht dafür. Außerdem ist Napoli- und Bolognese-Soße herstellen sehr einfach und in der Masse sicher wenig zeitaufwändig.
Klar zählt das Argument als Alternativ-Essen bei der eigentlich hohen Auswahl an Gerichten nicht so stark, aber meiner Ansicht nach ist es viel wert, ein Essen anzubieten, auf das man sich immer verlassen kann und fast jeder mag. Und was ist da einfacher als Nudeln mit Tomatensoße?!

Timo

02.11.2011, 14:57

@ JayJay

"Gemüsetortilla" und Beilagen

» Zudem konnte man
» meiner Ansicht nach eine sehr hohe Variationsvielfalt der vegetarischen
» Wahlgerichte feststellen, als "natürlich frisch" eingeführt wurde (...)
» Seit Ende der Semesterferien und Semesteranfang sind die Gerichte irgendwie
» wieder ganz schön langweilig und lieblos geworden.

Den Eindruck habe ich auch.

ArnoNym

02.11.2011, 15:36

@ Timo

"Gemüsetortilla" und Beilagen

An der Tortilla an sich war eigentlich nicht viel zu meckern. War halt eine spanische und nicht die mexikanische, die du vielleicht erwartet hattest. Zu salzig kann ich auch nicht bestätigen, evtl. etwas zu trocken.
Und damit kommen wir auch schon zum Hauptkritikpunkt des Essens: auch wenn es eigentlich nicht zu einer Tortilla dazugehört, wäre eine Soße hier toll gewesen. Ohne Soße geht das ganze nur, wenn die Portion so groß ist, dass man zum Sattwerden nicht auf Beilagen angewiesen ist... trockene Nudeln oder trockene Kartoffeln.
Daher könnte man ein solches Gericht evtl. besser am Tellergericht anbieten.

Nina Herde

02.11.2011, 15:44

@ JayJay

"Gemüsetortilla" und Beilagen

Bezüglich der Beilagen stimme auch ich zu. Die Auswahl ist in der Tat heute nicht ganz so stimmig gewesen und die Beilagen haben sich in diesem Fall an der fleischhaltigen Komponente orientiert. Dafür entschuldigen wir uns und haben bereits eine Notiz an den Speiseplan dieser Woche gepinnt! ;-)

Die Auswahl und die Variantenvielfalt fällt mir nun etwas schwer zu kommentieren. Als wir viele Varianten und neue Gerichte angeboten haben, wurde doch in sehr deutlich formulierter, häufiger Kritik deutlich, dass wir bitte die beliebten Gerichte häufiger auf die Speisekarte setzen und aufhören sollen, Bratlinge in jeglicher Form in dem Ausmaß anzubieten.

Ja, da ist er wieder, der klassische Fall der Meinungsverschiedenheiten und unterschiedlichen Geschmäcker...was nun tun?!
Wir werden also künftig darauf achten, dass wir eine ausreichende Form der Variantenvielfalt anbieten, und dabei die beliebten Gerichte trotzdem nicht zu kurz kommen lassen! :-)

Achso, nebenbei erwähnt, solltet ihr bestimmte Gerichte aus der Vergangenheit vermissen, die euch besonders gut geschmeckt haben, kleine Info im Forum und sie schaffen es bestimmt in nächster Zeit wieder auf den Speiseplan! ;-)

Timo

02.11.2011, 17:37

@ Nina Herde

"Gemüsetortilla" und Beilagen

» Die Auswahl und die Variantenvielfalt fällt mir nun etwas schwer zu
» kommentieren. Als wir viele Varianten und neue Gerichte angeboten haben,
» wurde doch in sehr deutlich formulierter, häufiger Kritik deutlich, dass
» wir bitte die beliebten Gerichte häufiger auf die Speisekarte setzen und
» aufhören sollen, Bratlinge in jeglicher Form in dem Ausmaß anzubieten.

Vielfalt finde ich super. NF finde ich auch super. Nur scheint mir (subjektive Wahrnehmung) momentan wieder ein bisschen der Trend in Richtung Bratlinge zu gehen. Deshalb hatte ich mich dem Ursprungsbeitrag angeschlossen.

» Achso, nebenbei erwähnt, solltet ihr bestimmte Gerichte aus der
» Vergangenheit vermissen, die euch besonders gut geschmeckt haben, kleine
» Info im Forum und sie schaffen es bestimmt in nächster Zeit wieder auf den
» Speiseplan! ;-)

Aus der jüngeren Vergangenheit dürfen gerne häufiger in die Rotation kommen:
Zucchini-Tomaten-Pfanne mit Pinienkernen
Indisches Kürbiscurry
Zucchini-Käse-Puffer
und (mein absoluter Favorit)
Ratatouille-Tarte

anonym

02.11.2011, 20:20

@ JayJay

"Gemüsetortilla" und Beilagen

» An Stelle der Mensa würde ich übrigens mal über eine Pasta-Bar
» nachdenken. Das würde die Möglichkeit bieten, den Studenten ein
» Alternativessen zu bieten, dass 95% der Leute mag. Allein die Tatsache,

Das ist auch mir ein inniges Anliegen. Currywurst gibt es immer im Bistro, das schmeckt auch zuverlässig gut. Aber vegetarisch ist das schon schwieriger. Ich habe mir mehrmals im Bistro eine Beilage genommen und eine Soße drauf geschüttet. War dann weniger bzw. teurer als ein normales Gericht und absolut eintönig. Nach 3 Stunden war ich auch schon wieder hungrig. Ich weiß es gibt auch vegetarische Hauptkomponenten im Bistro, aber wenn man die nicht mag, hat man keine Möglichkeit wie eine Currywurst oder einen Burger der zuverlässig gut schmeckt und einen festen Preis hat. Mit Pommes hab ich das auch schon mal probiert. Das ist auch kaum bezahlbar und bis man satt ist hat man seinen Tagesbedarf an Fett zu 600% gedeckt...

viverl

E-Mail

02.11.2011, 23:27

@ Nina Herde

"Gemüsetortilla" und Beilagen

» Achso, nebenbei erwähnt, solltet ihr bestimmte Gerichte aus der
» Vergangenheit vermissen, die euch besonders gut geschmeckt haben, kleine
» Info im Forum und sie schaffen es bestimmt in nächster Zeit wieder auf den
» Speiseplan! ;-)


Ok, das nehme ich glatt als Aufforderung! Das wird jetzt aber schwieriger.. vor langer, langer Zeit gab es eine Woche beim Eintopf Asiatische Suppen! Und die allerbeste war dir, wo einzeln Fleisch, Nudeln und dann die Brühe aufgetan wurden. Das war die einzige ohne Kokosnussmilch. Hilft das weiter? Das war die beste Suppe aller Zeiten, die könnte ich jede Woche essen!
Und ich würde überhaupt gerne öfter Currys essen, die kann man ja auch super vegetarisch anbieten. Hat man ander Mensa schon mal Paneer ausprobiert? Indisch ist das einzige Essen, bei dem es mir egal ist, dass da kein Fleisch drin ist :D

JayJay

03.11.2011, 13:32

@ Nina Herde

"Gemüsetortilla" und Beilagen

» Die Auswahl und die Variantenvielfalt fällt mir nun etwas schwer zu
» kommentieren. Als wir viele Varianten und neue Gerichte angeboten haben,
» wurde doch in sehr deutlich formulierter, häufiger Kritik deutlich, dass
» wir bitte die beliebten Gerichte häufiger auf die Speisekarte setzen und
» aufhören sollen, Bratlinge in jeglicher Form in dem Ausmaß anzubieten.

Ich persönlich denke, dass man das dann auch nicht so tun sollte. Aber ich denke trotzdem, dass die Meinungen kompatibel sind.
Erstens mag ich nicht glauben, dass diese Tortilla zu den Lieblingsgerichten zählt. (da braucht es wirklich Soße und Beilagen, damit ich das in Ordnung fänd).
Zweitens ist "Das Essen kommt mir in letzter Zeit lieblos und langweilig vor" ja nicht das gleiche wie "Wir bieten wieder verstärkt alt bekannte, beliebte Gerichte an". Ich mag nicht glauben, dass sich das in der Form schneidet.

Bratlinge habe ich lange nicht mehr gesehen. Eventl. war ich an den falschen Tagen in der Mensa.

Teilweise waren echt so pfiffige und nicht so langweilige Sachen dabei. Ich persönlich frag mich immer, ob ein Essen immer aus einem Stück Fleisch (bei den Vegis ne Boulette, Feta, Stück Tarte oder sonst was), Soße und Sättigungsbeilage bestehen muss. Daher war es wirklich schön anzusehen, wenn das Wahlgericht ohne Beilage beispielsweise schon aus KArtoffel plus Spinat und noch irgendwas anderes oder so bestanden hat. Da gabs in der Contine letztens etwas richtig leckeres.

» Achso, nebenbei erwähnt, solltet ihr bestimmte Gerichte aus der
» Vergangenheit vermissen, die euch besonders gut geschmeckt haben, kleine
» Info im Forum und sie schaffen es bestimmt in nächster Zeit wieder auf den
» Speiseplan! ;-)

- Aubergine und Zucchini hat sehr oft sehr sehr gut geschmeckt. Finde ich als Beilage oder auf Nudeln (dann aber als Schneller Teller) aber besser als als Hauptgericht.
- Bratlinge! Ob verschieden oder nicht ist mir relativ egal.
- Keine Ahnung, wie es heißt: bestand aus Kartoffeln und Linsen, glaube ich. Obendrauf Spinat. Dazu Soße und mit Beilagen war das sehr lecker.
- Was von der Sache her auch super ist, sind gefülle Paprika oder Zucchini. Aber da müssen wirklich die Beilagen stimmen. Auf jeden Fall Kartoffeln.
- Schneller Teller Nudeln mit Soße (kenne nur die vegetarischen) waren eigentlich auch immer alle gut bis sehr gut. Blöd in dem Fall ist halt wieder, dass man das nicht jeden Tag anbieten kann, obwohl wie gesagt Nudeln mit Soße vermutlich immer ginge.

Dauerkunde

03.11.2011, 13:40

@ JayJay

Es gibt sie noch, die "Super-Mensa" ! :-)

Ich teile ebenfalls die kritischen Anmerkungen von JayJay.
Für längere Zeit war ich an der Uni Göttingen und bin seit dem begeistert von der Vielfalt und Kreativität in der dortigen Hauptmensa:

Seit 21. September 2009 können Sie sich in der grundsanierten Göttinger Zentralmensa nach dem "free flow"-Prinzip Ihr Essen nach Lust und Laune selbst zusammenstellen. Mit 23 Themenstationen, Frontcooking, einer Wok- Station, vegetarischem Essen, Suppen, Eintöpfen, Salat- und Dessertbuffet ist die Göttinger Zentralmensa nach Einschätzung des Deutschen Studentenwerks die größte "Freeflow"-Mensa Deutschlands.

Warum ist es nicht möglich an der zweitgrößten Uni Niedersachsens in der hiesigen Hauptmensa Ähnliches auf die Beine zu stellen?

Ein Blick auf den dortigen Speiseplan läßt einem bereits aus der Ferne das Wasser im Munde zusammenlaufen:

studentenwerk-
goettingen.de/speiseplan.html?&no_cache=1

Wie wäre es mal mit einem Infobesuch des hiesigen Mensateams in Göttingen? Oder einfach einmal ein paar interessante Rezepte nachmachen.

Bin mal gespannt auf die Rückmeldung :-)

JayJay

03.11.2011, 13:42

@ Nina Herde

"Gemüsetortilla" und Beilagen

@ Nina Herde

Einen Nachschlag habe ich noch. Die Tatsache, dass man ab und an wieder Fertigprodukte im Speideplan findet, bestätigt den Eindruck, dass es irgendwie wieder ein bisschen nachgelassen hat.

Ich weiß ja nicht, was es da für Gründe gibt, aber mir fällt kein brauchbarer ein. Ich kann nur hoffen, dass es nicht aus Kundenwunsch gemacht wird. Convienience Food sollte man meiner Meinung nach nicht mal Personen anbieten, die mit Kochen nichts am Hut haben und sich zu Hause mit Fertigessen ernähren, erst recht, wenn die Möglichkeit besteht, frisch zu kochen (was in der Hauptmensa ja offensichtlich der Fall ist).

Meine Meinung. Auch in Hinblick auf die Tatsache, dass frisches Essen die Konzentration, die Gesundheit und das Wohlbefinden fördert. Frisches Essen könnte man daher auch als Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Unis sehen!

Experte

E-Mail

03.11.2011, 14:18

@ Dauerkunde

Es gibt sie noch, die "Super-Mensa" ! :-)

In Göttingen ist auch nicht alles Gold was glänzt!

Salatliebhaberin

E-Mail

03.11.2011, 15:33

@ Experte

Es gibt sie noch, die "Super-Mensa" ! :-)

Jayjay, warum versuchst Du wieder uns zu erziehen? Wir können ganz gut selbst entscheiden, was wir essen wollen. Ab und zu etwas Fastfood ist einfach lecker

Melissa

03.11.2011, 23:01

@ Nina Herde

"Gemüsetortilla" und Beilagen

Bezüglich der Beilagen möchte ich noch hinzufügen, dass der hausgemachte Apfelrotkohl wirklich sehr lecker war - den darf es gern öfter geben!

Der Rinderbraten war auch nicht schlecht, nur die Soße war schonmal besser. Wenn auch nicht so schlecht wie die vom Kassler am Montag - ich und meine Freundin waren uns einig, dass die Kasslersoße wie verdünnter Schokopudding schmeckt. :-(

JayJay

04.11.2011, 02:00

@ Salatliebhaberin

Es gibt sie noch, die "Super-Mensa" ! :-)

» Jayjay, warum versuchst Du wieder uns zu erziehen? Wir können ganz gut
» selbst entscheiden, was wir essen wollen. Ab und zu etwas Fastfood ist
» einfach lecker
Interessenvertretung im Zweifel! Und mir ist bewusst, dass sich die Gesellschaft dadurch keinen Gefallen tut (Thema Übergewicht + Krankheiten) und es zudem vermutlich keinen einzigen Grund gibt, der dafür spricht, überhaupt Fertigessen zu essen. (Tue ich auch, aber in der Summe tut es die Gesellschaft deutlich zu viel (wieder Thema Übergewicht + Krankheiten)

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