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Beratung & Soziales
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Bericht von der Preisverleihung
Zum 11. Mal fand am 3. Juni 2010 die Verleihung des »Studentenwerkspreises für soziales Engagement im Hochschulbereich« vor 450 Gästen aus den hannoverschen Hochschulen sowie der Stadt- und Landespolitik in der Hauptmensa statt. Die Vergabe der mit insgesamt 6 500 Euro dotierten Preise an eine Studentin und vier studentische Gruppen nahm Dirk Roßmann, Geschäftsführer der Dirk Rossmann GmbH, vor.
»Erstsemesterarbeit, Unterstützung für ausländische Studierende, Firmenkontakte zur Erleichterung des Berufseinstiegs und vieles mehr stellen das ehrenamtliche Engagement Studierender dar«, erklärte Eberhard Hoffmann, Geschäftsführer des Studentenwerks, in seiner Begrüßung. »Ich freue mich, dass es uns wieder gelungen ist, die vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten von Studierenden für Studierende an den hannoverschen Hochschulen sichtbar zu machen.«
Prof. Werner Andres, Präsident der Fachhochschule Hannover und Vorsitzender des Verwaltungsrats des Studentenwerks, betonte in seinem Grußwort die Wichtigkeit von sozialer Unterstützung und Förderung der Studierenden, damit ein Studium gelingen kann. Hierfür sei auch das Engagement des Studentenwerks und die gute Zusammenarbeit mit den hannoverschen Hochschulen wichtig.
Dirk Roßmann hob in einer sehr persönlichen Festrede die gesellschaftliche Bedeutung von sozialem Engagement hervor: »Durch ihr engagiertes Handeln sind die Preisträgerinnen und Preisträger Vorbilder. Sie ermutigen andere, Ähnliches zu tun.«
Die PreisträgerInnen stellten in ihren Beiträgen ihre vielfältige ehrenamtliche Arbeit noch einmal selbst vor und bedankten sich für die Auszeichnung.
Für gute Unterhaltung sorgten Uta Fricke (Gesang) und Johannes Wilke (Klavier) sowie die Rock ’n’ Roll-Gruppe des Zentrums für Hochschulsport. Auch das reichhaltige Buffet, das Hauptmensaleiter Jens Grabig mit seinem Team gezaubert hatte, fand großes Lob.
Hintergrund
Der Studentenwerkspreis für soziales Engagement wird seit dem Jahr 2000 jährlich verliehen. Bislang wurden 61 Studierende und studentische Gruppen, die durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit KommilitonInnen unterstützen, ausgezeichnet. Eine Kommission aus überwiegend studentischen Vertretern entscheidet über die Auswahl der vorgeschlagenen Studierenden bzw. Gruppen. Das Preisgeld für Einzelpersonen beträgt 500 Euro, Gruppen erhalten 1.500 Euro.
